Das beste Videospiel des Jahres:
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Sonntag, 23. August 2009
Mittwoch, 29. Juli 2009
Oh. Mein. Gott: "Epic Mickey"-Artworks
Das zersörte Spaceship Earth aus EPCOT, das Hollyood Tower Hotel noch maroder als es eigentlich schon ist. Vorne ein abgewrackter Earfull Tower - Alles auf dem Rücken von Monstro dem Wahl, den es seit Pinocchio ganz schön mitgenommen hat: Er ist vernabt und wird mit Dampf angetrieben. Nein, das ist keine düstere Fanart eines morbiden Disneyfans- sondern ein Artwork aus Epic Mickey, dem neusten Videospiel aus dem Hause Disney.Oder zumindest vielleicht, denn ganz sicher ist das noch nicht. Sicher dagegen ist aber das im Dezember letzten Jahres das Spiel Epic Mickey angekündigt worden ist. Ein Disney-Spiel von Designerlegende Warren Spector, der die sonst so bunte Welt der alten Zeichentrickfilme und Freizeitparks mit düsteren, vermüllten Welten und viel Steampunk mischte.
Zu diesem Spiel sind nun, neben dem oberen, einige schaurig schöne Artworks aufgetaucht, die zerfallene Goofy- oder Dumboroboter und allerlei Disney im Steampunkuniversum zeigen und jeden erwachsenen Disneyfan zum staunen bringen. Ob die Artworks echt sind weiß man nicht, aber ich gehe stark davon aus. Alle Bilder gibt es hier.
[Via Sir Donnerbolds Bagatellen]
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Dienstag, 28. Juli 2009
Obergeniales Geek-Teil des Tages: Batman; Arkham Asylum Collectors Edition
Ich bin kein großer Videospielfan: Ich hab zwar eine X-Box 360, aber mehr als zwei Spiele pro Jahr kauf ich eigentlich nicht (Ich spiel zum Beispiel schon seit April das "neue" Prince of Persia). Ein Spiel, auf das ich mich aber schon lange freue ist Batman: Arkham Asylum, das diesen Sommer für die Playstation 3, die X-Box 360 und den PC erscheinen wird. Doch damit nicht genug, mwird mein Batman-Geek-Herz mit einer umwerfenden Sammleredition geschmeichelt, bei der man sich am besten eine bildliche Darstellung ansieht:
Neben dem Spiel in hübscher Verpackung gibts noch ein handbuch mit den Insassen des Arkham Asylum, ein 35 cm großes (!) Batarang-Replik, eine Behind teh Scenes-DVD sowie allerlei Download-Extras. Das richtig tolle an dem ganzen ist aber, dass es (zumindest bei der 360-Version) nur ca. 70€ kostet. Angesichts dessen, das viele ganz einfache Spiele schon soviel kosten und die sonst erscheinenden Sammlereditionen an die 200€ kosten, ist das ein absolutes Schnäppchen. Boah, ich bin verliebt - Das wird sowas von gekauft. :D
Mehr Infos gibts bei amazon.
Neben dem Spiel in hübscher Verpackung gibts noch ein handbuch mit den Insassen des Arkham Asylum, ein 35 cm großes (!) Batarang-Replik, eine Behind teh Scenes-DVD sowie allerlei Download-Extras. Das richtig tolle an dem ganzen ist aber, dass es (zumindest bei der 360-Version) nur ca. 70€ kostet. Angesichts dessen, das viele ganz einfache Spiele schon soviel kosten und die sonst erscheinenden Sammlereditionen an die 200€ kosten, ist das ein absolutes Schnäppchen. Boah, ich bin verliebt - Das wird sowas von gekauft. :DMehr Infos gibts bei amazon.
Mittwoch, 3. Juni 2009
Endlich mal wieder: Kurznews!

So, mal wieder gibts alles mögliche an kleinen, aber feinen Nachrichten, die man schön zu einem Post zusammenfassen kann und mal so gar nihcts miteinander zu tun haben. Ja, das wars auch schon mit den immer kürzer werdenden Ansprachen vor den Kurznews:
- 9: Zum vom Tim Burton produzierten Animationsfilm 9 gibt es nun ein sehr, sehr gut aussehendes russisches Poster, dass oben zu sehen ist.
- Oben: Iron Man-Regisseur Jon Favreau meint, dass Oben der erste Pixarfilm (und damit auch der erste animierte Film) sein könnte und sollte, der den Oscar für den Besten Film gewinnt. Mir würde es schon reichen wenn er nur nominiert wird. (Quelle: Twitter)
- Oobermind: Als Kontrast zum künstlerisch, verrückten, kreativen Pixar zum langweiligen, ideenarmen Dreamworks Animation: Die präsentierten den ersten Banner zu ihrem kommenden Film Oobermind. Die Superheldenparodie (*Hust* siehe Die Unglaublichen *Hust*) dreht sich um den Oberschurken Oobermind, der seinen Erzfeind-Superhelden umbringt und deshalb in Depressionen verfällt (So mal ganz grob die Handlung). Könnte, wenn man den Film etwas ernster und weniger albern macht, wirklich gut werden. Mit dem Banner ist diese Hoffnung aber wieder gleich Null. Typisch öder Dreamworks-Stil mit ideenarmen Figuren. (Quelle+Banner: AICN)
- WALL•E: Und wieder zurück zu Pixar: Eine echte Varinate des charismatischen Roboters aus dem gleichnamigen Film wird dieses jahr bei den Tony Awards zu sehen sein: WALL•E wird den Tribut an Hello Dolly-Komponist Jerry Herrman einleiten. (Quelle + mehr Informationen: Jim Hill Media)
- Star Wars: The Old Republic: Das kommende Star Wars-Onlinespiel bekam ihren ersten Trailer spendiert, der schon übertrieben eindrucksvoll ist. Auch wenn die Ingame-Sachen niemals so aussehen werden ist der Trailer doch eine kleine Meisterleistung. Wäre das kein Onlinespiel würde ich das sofort blind kaufen. Zum Trailer.
- Ghostbusters: The Game: Zum Ghostbusters-Videospiel gibt es die ersten 12 Minuten zu sehen. Sieht sehr atmosphärisch aus und hat den Geist der Filme. Klasse. Zu den 12 Minuten.
- Toy Story 3: Nachdem endlich der erste Teaser zum dritten Toy Story veröffentlicht wurde und mich wieder auf die Toy Story-Tour brachte wurde ein offizielles Promo-Bild veröffentlicht. Nicht spektakulär, aber hochauflösend. (Quelle + Bild: Upcoming Pixar)
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Donnerstag, 28. Mai 2009
Pirates of the Caribbean - Armada of the Damned angekündigt
Taadaa. Der neue Titel des allerneusten Pirates of the Caribbean ... Na... Hmm, wer kommt drauf.
...Videospiels. Genau. Wäre auch zu schön gewesen, wenn die jetzt schon den Titel zum vierten Film rausgerückt hätten. Pirates of the Caribbean - Armada of the Damned ist das kommende Videospiel aus Disneys Piratenfranchise, das zeitlich vor der Trilogie angesiedelt ist und bei dem auch keine der Hauptcharaktere wie Jack Sparrow große Rollen spielen werden. Im Spiel wird man einen erst kürzlich zur Piraterie beigetretenen Piraten spielen, dessen Charakterzüge man durch moralische Entscheidungen verändern kann. Geboten wird eine, riesige, frei erkundbare Welt voller versteckter Höhlen und Inseln, was natürlich auch nicht fehlt ist das übernatürliche Element der Filme (Hier wohl die Armada of the Damned). Klingt meiner Meinung nach extrem interessant. Bleibt nur zu hoffen, dass man auf die Kontinuität mit den Filmen achtet. Wenn ich mir das Interview mit Game Director Alex Peters durchlese mache ich mir da wenig Sorgen.
Das ist jetzt eigentlich schon gekauft.
*Ich vermute, dass dieser Herr ein Feind ist, sieht auf jeden fall nicht sehr vertrauenserweckend aus.
Freitag, 13. März 2009
Künstlerporträt: Michael Giacchino
Künstlerporträt ist eine neue Reihe von Artikeln hier auf meinem Blog. Da ich auch mal etwas anderes als immer die selben News schreiben möchte und das ja auch abwechslungsreich ist könnt ihr euch in der nächsten zeit an Porträts von verschiedenen Künstlern erfreuen: Heute geht es los mit meinem absoluten Filmmusiklieblingskomponisten: Michael Giacchino.

Um das zu verwirklichen besuchte er die School of Visual Arts, eine Filmhochscule in New York. Um sich als Komponist zu spezialisieren Jullian School, ein Musikkonservatorium und Schauspielschule in New York. Auch bekannte Filmmusikkomponisten wie John Williams (Indiana Jones, Der weiße Hai) oder Mark Snow (Starsky & Hutch, Akte X) liesen sich dort weiterbilden. Gleichzeitig arbeitete er bei Universal und Walt Disney Pictures. Später zog Giacchino auf Wunsch Disneys nach Los Angeles und besuchte dort das film-scoring-programme der University of California.
Im Jahre 1997 wurde Giacchino von Dreamworks beauftragt einen Score zum Videospiel The Lost World zu komponieren, das auf den ersten beiden Jurassic Park-Filmen von Steven Spielberg basierte. Giacchinos Musik zum Spiel war übrigens der erste Game-Soundtrack, der extern auf CD veröffentlicht wurde und der erste Game-Soundtrack, der von einem Orchester eingespielt wurde. Für Dreamworks komponietre er dann weitere Soundtracks bis er den großen Durchbruch mit dem Score zum Videospiel Medal of Honor, dem ersten Teil einer bsiher zehnteiligen Videospielkriegsserie. Für das Spiel lies sich Giacchino von Märschen aus dem zweiten Weltkrieg inspirieren.
Michael Giacchino wurden unter Videospiel-Fans immer bekannter und so wurde auch JJ Abrams auf ihn aufmerksam, der einen Komponisten für seine erste TV-Serie Alias suchte. Das Ergebniss konnte sich hören lassen: Der temporeiche Score aus Electronic und typisch, bläßerstarkem Agentensoundtrack untermalte die Serie perfekt und war auch so recht gut anzuhören. Kurze Zeit später, 2001, gewann er den Academy Award of Interactive Arts & Sciences für seine Kompositionen für Medal of Honor: Underground. Das Nachfolgespiel, Medal of Honor Frontlines, erhielt den selben Preis. Auch die nächsten Medal of Honor-Teile bekamen die Musik von Giacchino spendiert.
2004 kam JJ Abrams wieder auf ihn zu. Seine neue TV-Serie brauchte wieder einen fähigen Komponisten. Der Titel der damals noch unscheinbaren Serie: Lost. Für Lost wurde Giacchino mit Kritikerlob überschüttet: Die zum Teils sehr schrägen, aber oft auch actionreichen Kompositionen sind ja auch sehr gut. Auch der Lost-Score bekam eine CD-Veröffentlichung, was für Serien sonst eher unüblich ist. Bisher wurden CDs zu den ersten drei Staffeln veröffentlicht. Gleichzeitig bekam Giacchino das erste Angebot für einen Spielfilm: Die Unglaublichen. Nachdem der erste Pixar-Film unter Regie von Brad Bird John Barry, Komponist von James Bond-Soundtracks, verpflichtete man Giacchino, da Brad Bird von Giacchinos Arbeit bei Alias begeistert war, und der machte einen grandiosen Job: Der Score stand in bester Tradition alter Agenten-Klassiker und swingte ziemlich. Der Die Unglaublichen-Score ist nicht umsonst einer meiner Lieblingssoundtracks, die ich andauernd rauf und runter höre. Der Score wurde zweifach Grammy-Nominiert.
In der Zwischenzeit komponierte Michael Giacchino für unscheinbarere Filme wie die Komödien Sky High und Die Familie Stone sowie für die Disney Channel-Produktion Muppets - Der Zauberer von Oz. Sein nächstes großes Projekt war Mission: Impossible III, der erste Spielfilm von JJ Abrams. Der Score blieb zwar eher unbekannt, dass aber völlig zu Unrecht: Er trägt eine spezielle Handschrift, ist sehr wuchtig, melodisch und ist nicht so lieblos dahingeklatscht wie die sonst so typischen Action-Soundtracks. Sein bisher ungeschlagenes Meisterwerk gab Giacchino aber 2007, für den Pixarfilm Ratatouille. Der wunderschöne und frankophile Score bleibt lange im Gedächtnis und war Oscar-Nominiert, verlor aber gegen Abbite, dessen Musik nicht einmal annähernd so gut war. Sein letzter Soundtrack war der für Speed Racer. Für den von JJ Abrams erdachten Cloverfield schrieb er die kongeniale Overtüre ROAR!. 2009 kompinierte er die Musik der Oscarverleihung.
Seine kommenden Projekte sind die Scores zu Star Trek, der Neuverfilmung des Sci-Fi Kults von JJ Abrams, dem neuen Pixarfilm Oben von Pete Docter und der Abenteuerkomödie Land of the Lost.

Leben:
Michael Gacchino wurde 1967 in New Jersey geboren. Schon früh interessiert er sich für Film und vor allem auch Filmmusik. Im Alter von zehn jahren drehte Giacchino animierte Kurzfilme, die er mit selbsterstelltem Sounddesign und eigens ausgewählten Musikstücken versah. Die Liebe zur Filmmusik gaben ihm dann letztendlich die Star Wars-Scores von John Williams. Schnell beschloss er selber Komponist zu werden.Um das zu verwirklichen besuchte er die School of Visual Arts, eine Filmhochscule in New York. Um sich als Komponist zu spezialisieren Jullian School, ein Musikkonservatorium und Schauspielschule in New York. Auch bekannte Filmmusikkomponisten wie John Williams (Indiana Jones, Der weiße Hai) oder Mark Snow (Starsky & Hutch, Akte X) liesen sich dort weiterbilden. Gleichzeitig arbeitete er bei Universal und Walt Disney Pictures. Später zog Giacchino auf Wunsch Disneys nach Los Angeles und besuchte dort das film-scoring-programme der University of California.
Im Jahre 1997 wurde Giacchino von Dreamworks beauftragt einen Score zum Videospiel The Lost World zu komponieren, das auf den ersten beiden Jurassic Park-Filmen von Steven Spielberg basierte. Giacchinos Musik zum Spiel war übrigens der erste Game-Soundtrack, der extern auf CD veröffentlicht wurde und der erste Game-Soundtrack, der von einem Orchester eingespielt wurde. Für Dreamworks komponietre er dann weitere Soundtracks bis er den großen Durchbruch mit dem Score zum Videospiel Medal of Honor, dem ersten Teil einer bsiher zehnteiligen Videospielkriegsserie. Für das Spiel lies sich Giacchino von Märschen aus dem zweiten Weltkrieg inspirieren.
Michael Giacchino wurden unter Videospiel-Fans immer bekannter und so wurde auch JJ Abrams auf ihn aufmerksam, der einen Komponisten für seine erste TV-Serie Alias suchte. Das Ergebniss konnte sich hören lassen: Der temporeiche Score aus Electronic und typisch, bläßerstarkem Agentensoundtrack untermalte die Serie perfekt und war auch so recht gut anzuhören. Kurze Zeit später, 2001, gewann er den Academy Award of Interactive Arts & Sciences für seine Kompositionen für Medal of Honor: Underground. Das Nachfolgespiel, Medal of Honor Frontlines, erhielt den selben Preis. Auch die nächsten Medal of Honor-Teile bekamen die Musik von Giacchino spendiert.
2004 kam JJ Abrams wieder auf ihn zu. Seine neue TV-Serie brauchte wieder einen fähigen Komponisten. Der Titel der damals noch unscheinbaren Serie: Lost. Für Lost wurde Giacchino mit Kritikerlob überschüttet: Die zum Teils sehr schrägen, aber oft auch actionreichen Kompositionen sind ja auch sehr gut. Auch der Lost-Score bekam eine CD-Veröffentlichung, was für Serien sonst eher unüblich ist. Bisher wurden CDs zu den ersten drei Staffeln veröffentlicht. Gleichzeitig bekam Giacchino das erste Angebot für einen Spielfilm: Die Unglaublichen. Nachdem der erste Pixar-Film unter Regie von Brad Bird John Barry, Komponist von James Bond-Soundtracks, verpflichtete man Giacchino, da Brad Bird von Giacchinos Arbeit bei Alias begeistert war, und der machte einen grandiosen Job: Der Score stand in bester Tradition alter Agenten-Klassiker und swingte ziemlich. Der Die Unglaublichen-Score ist nicht umsonst einer meiner Lieblingssoundtracks, die ich andauernd rauf und runter höre. Der Score wurde zweifach Grammy-Nominiert.
In der Zwischenzeit komponierte Michael Giacchino für unscheinbarere Filme wie die Komödien Sky High und Die Familie Stone sowie für die Disney Channel-Produktion Muppets - Der Zauberer von Oz. Sein nächstes großes Projekt war Mission: Impossible III, der erste Spielfilm von JJ Abrams. Der Score blieb zwar eher unbekannt, dass aber völlig zu Unrecht: Er trägt eine spezielle Handschrift, ist sehr wuchtig, melodisch und ist nicht so lieblos dahingeklatscht wie die sonst so typischen Action-Soundtracks. Sein bisher ungeschlagenes Meisterwerk gab Giacchino aber 2007, für den Pixarfilm Ratatouille. Der wunderschöne und frankophile Score bleibt lange im Gedächtnis und war Oscar-Nominiert, verlor aber gegen Abbite, dessen Musik nicht einmal annähernd so gut war. Sein letzter Soundtrack war der für Speed Racer. Für den von JJ Abrams erdachten Cloverfield schrieb er die kongeniale Overtüre ROAR!. 2009 kompinierte er die Musik der Oscarverleihung.
Achtung, folgendes Video enthält Spoiler zu Cloverfield:
Seine kommenden Projekte sind die Scores zu Star Trek, der Neuverfilmung des Sci-Fi Kults von JJ Abrams, dem neuen Pixarfilm Oben von Pete Docter und der Abenteuerkomödie Land of the Lost.
Sein Stil:
Giacchinos Werke sind meistens durch den Einsatz allermöglichen Bläßer gekennzeichnet: Ob Alias, Die Unglaublichen oder Mission: Impossible III, die im gleichen Stil der Musiken gehalten sind, die Giacchino wohl geprägt haben. Außerdem werden immer sher gekonnt verschiedene Streicher eingebaut, die meist eine Suspense-artige Spannung aufkommen lassen. Kennzeichen sind außerdem tief gespielte Klaviere. Giacchino ist für seine Old-School-Musik bekannt: (Bis auf Alias) verzichtet er auf Elektroklänge oder sonstige Synthezizer-Elemente (Die man eben gleich raushört).
Seine Werke:
Hier nun alle wichtigen Videospiele, Serien und Kinofilme aufgelistet, für die sich Michael Giacchino verantwortlich zeigt:
Videospiele:
TV-Serien und TV-Filme:
Spielfilme:
Videospiele:
- 1997: The Lost World
- 1998: The Lost World: Chaos Island
- 1998: Squad Commander
- 1998: Small Soldier
- 1999: T'ai Fu
- 1999: Warpath: Jurassic Park
- 1999: Medal of Honor
- 2000: Medal of Honor: Underground
- 2000: Muppets Monster Adventure
- 2002: Medal of Honor: Frontline
- 2002: Medal of Honor: Allied Assault
- 2003: Secret Weapons over Normandy
- 2003: Call of Duty
- 2004: Call of Duty: United Offensive
- 2004: Call of Duty: Finest Hour
- 2004: Mercenaries: Playground of Destruction (Main Theme)
- 2006: Black (Main Theme mit Chris Tilton)
- 2007: Medal of Honor: Vanguard (Sammlung vorheriger MoH-Projekte)
- 2007: Medal of Honor: Airborne
- 2008: Turning Point: Fall of Liberty
TV-Serien und TV-Filme:
- 2001: Alias – Die Agentin (Alias) (TV-Serie)
- 2002: Mein Freund, der Geist (Redemption of the Ghost)
- 2004: Phenomenon II – Ein wunderbares Genie (Phenomenon II)
- 2004: Lost (TV-Serie)
- 2005: The Muppet´s Wizard of Oz
- 2005: Pros and Cons (Pilotfilm)
- 2005: The Catch (Pilotfilm)
- 2006: What About Brian? (TV-Serie)
- 2008: Fringe (TV-Serie)
Spielfilme:
- 2004: Die Unglaublichen – The Incredibles (The Incredibles)
- 2005: Sky High – Diese Schule hebt ab! (Sky High)
- 2005: Die Familie Stone – Verloben verboten! (The Family Stone)
- 2005: Looking for Comedy In The Muslim World
- 2005: Tom and Jerry: The Karate Guard (Kurzfilm)
- 2005: One Man Band (Kurzfilm)
- 2006: Mission: Impossible III
- 2007: Ratatouille
- 2007: Lifted (Kurzfilm)
- 2008: Cloverfield
- 2008: Speed Racer
- 2009: Star Trek
- 2009: Oben
- 2009: Land of the Lost
Meine Favoriten:
Hier nun die meine Favoriten-Stücke von Michael Giacchino:
Trivia:
- Michael Giacchino ist verheiratet und hat 3 Kinder
- Giacchino ist der erste Videospiel-Komponist, der später für einen Oscar nominiert wurde
- 2005 wurde die Disneyland Paris-Attraktion Space Mountain erneuert, dafür komponierte Giacchino ein neues Stück, das nun in der Attraktion zu hören ist.
- Nur deswegen fuhr ich mit. :D
Coming Soon:
Freut euch: Das nächste mal wenn es heißt: Künstlerporträts! geht es um den schrägsten und kreativsten Hollywood-Regisseur unserer Zeit: Tim Burton
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Mittwoch, 11. März 2009
Pixar-News: Offizielle "Partly Cloudy"-Story und "Obens" Videospiel-Website online
Pixar hat die Website zum Oben-Videospiel gehostet. Die ist aber noch nicht sehr fortschrittlich. Im Mittelpunkt tront ein Bild... und das wars dann eigentlich auch schon. Das Spiel wird wie folgt beschrieben: Journey through the treacherous Jungles of South-America while battling dangerous creatures and avoid being captures (Eine Reise durch den tückischen, südamerikanischen Dschungel, während man gefährliche Kreaturen bekämpft und aufpassen mus nicht gefasst zu werden). Eine Demo steht auch zum Download bereit. Interessant ist die Begründung der Altersfreigabe: Animiertes Blut und Comic-Gewalt. Die finale Seite wird wohl demnächst geupdated.Währenddessen wurde auch die offizielle Story von Pixars nächstem Kurzfilm Partly Cloudy veröffentlicht, die lautet wie folgt:
"Everyone knows that the stork delivers babies, but where do the storks get the babies from? The answer lies up in the stratosphere, where cloud people sculpt babies from clouds and bring them to life.Hört sich sehr gut an und auch besser als die ersten Details. Quelle von beiden ist The Pixar Blog (Hier und hier)Gus, a lonely and insecure grey cloud, is a master at creating "dangerous" babies. Crocodiles, porcupines, rams and more —Gus's beloved creations are works of art, but more than a handful for his loyal delivery stork partner, Peck.
As Gus's creations become more and more rambunctious, Peck's job gets harder and harder. How will Peck manage to handle both his hazardous cargo and his friend's fiery temperament?"
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Donnerstag, 29. Januar 2009
WTF?! Der neue Indiana Jones - Trailer ist online!
Unglaublich -- Aber wahr. Der erste, und das ist wichtig, wirklich offizielle Trailer zu Indiana Jones and The Staff of the Kings wurde online gestellt. Und das sogar auf der offiziellen Seite, da ist nichts Fanmade oder gefaket alles geht mit wahren Dingen zu und Uri Geller hat auch nichts damit zu tun.

Auch wenn, das nicht der Trailer ist, sondern nur ein Bild davon ist (Am besten draufklicken) hat die Sache einen Haken: Das ist nicht der Trailer zu einem fünften Film (hab ich nie behauptet, habt ihr aber bestimmt nicht geglaubt :D) sondern zum neuen Konsolenspiel des Abenteurers, dessen Release schon seit mehreren Jahren immer wieder verschoben wird. Jetzt ist es soweit und grafisch ist der Trailer alleroberste Güteklasse und sieht einfach nur perfekt aus. Das die "In-Game"-Grafik aber niemals so aussehen wird, beweißt uns die sehr merkwürdige Auswahl der Konsolen, auf der das Spiel erscheinen wird, und die wird so aussehen: Nintendo WII, Nintendo DS und die Playstation Portable (PSP). Warum man nicht auf die grafisch starken Next-Gen-Konsolen XBox 360 und Playstation 3 setzte ist sehr komisch. Von den ausgewählten hab ich nur den DS, und für den wird sich das bestimmt nicht lohnen. Ich hoffe auf ein baldiges X360-Release von Indiana Jones and The Staff of the Kings.

Auch wenn, das nicht der Trailer ist, sondern nur ein Bild davon ist (Am besten draufklicken) hat die Sache einen Haken: Das ist nicht der Trailer zu einem fünften Film (hab ich nie behauptet, habt ihr aber bestimmt nicht geglaubt :D) sondern zum neuen Konsolenspiel des Abenteurers, dessen Release schon seit mehreren Jahren immer wieder verschoben wird. Jetzt ist es soweit und grafisch ist der Trailer alleroberste Güteklasse und sieht einfach nur perfekt aus. Das die "In-Game"-Grafik aber niemals so aussehen wird, beweißt uns die sehr merkwürdige Auswahl der Konsolen, auf der das Spiel erscheinen wird, und die wird so aussehen: Nintendo WII, Nintendo DS und die Playstation Portable (PSP). Warum man nicht auf die grafisch starken Next-Gen-Konsolen XBox 360 und Playstation 3 setzte ist sehr komisch. Von den ausgewählten hab ich nur den DS, und für den wird sich das bestimmt nicht lohnen. Ich hoffe auf ein baldiges X360-Release von Indiana Jones and The Staff of the Kings.
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