Eigentlich ist dieser Blog hier total der Welt des Films und was eben im näheren Umfeld steht zugewandt, da es aber nur noch ein paar Tage bis zu den Wahlen sind, würde ich gern dieses Video posten was ich gerade ausfindig Gemacht habe:
[Gefunden bei /Film]
Das Ganze ist von Steven Spielberg gemacht und ist, meiner Meinung nach, gut gelungen. Es wird auch Stellung für Obama genommen was ich auch gut finde, und nicht für diesen Mormonen, wie hieß der nochmal. Da sieht man mal wieder das Spielberg mehr Promis kennt als alle anderen.
Wen das alles nicht interessiert, aber wer Spielberg und Snoop Dogg (und Borat) mal zusammen in einem Video sehen will darf auch klicken. :D
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Donnerstag, 30. Oktober 2008
Freitag, 29. August 2008
Die Genialität kommt endlich wieder ins deutsche Fernsehen

Ok, die Genialität war nie weg, sie kommt ja immer Morgens um 9:15 und Samstags um 16:00 Uhr. Die Rede ist von der grandios-kultig-genialen Serie Scrubs - Die Anfänger (nach den Simpsons meine absolute Lieblingsserie). War das deutsche Fernsehprogramm in letzter Zeit null Einschaltungswürdig (zumindest in der Primetime) ist es, es jetzt wieder (Hä). Mit komischen Idoiotischen Einfällen ala Doctors Diaray (Das so penetrant von Scrubs abgekupfert wurde das es schon weh tut) oder den obermiesen Trailern zu Die Jagd nach dem Schatz der Niebelungen und Der Bibelcode die noch schlechteres als 120 Minuten Dünpfiff versprechen. Doch ProSieben der, neben ihren nicht auszuhaltenden Eigenproduktionen und komischen Shows wie Postars mit ihrer Witzfiguren Jury (Da schaut masn nicht und dann kommt sowas (Die Schlagzeile ist göttlich xD)), eigentlich durch Austrahlung der besten Hollywood-Ware der beste Sender im deutschen Fernsehen ist.
Und nun startet die langerwartete 7. staffel von Scrubs fünf Jahre und einen Tag nach seiner Deutschlandpremiere. Das heißt das ich nächste Woche 3. September 22.45 Uhr vor dem Fernseher. Neben der neuen Simpsosn-staffel, die nun offiziell am am 6. Oktober startet, ist das das absolute TV-Highlight 2008. Also nochmal zum Mitschreiben 3. September um 22.45 Uhr, PC aus, Handy aus, Telephon ausstöpseln, Türe abschliesen und Glotze auf ProSieben an.
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Scrubs - Die Anfänger,
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Mittwoch, 27. August 2008
The Great Gonzos: Die 20 besten Filme aller Zeiten!!!!! Teil 1 ist da!
Endlich ist es soweit. Treuen Lesern wurde ja schon darauf hingewiesen. Ich habe meine eigene Hitliste der 20 besten Filme aller Zeiten zusammengestellt. Und jetzt kommt schon das erste Paradoxum: Es sind 21 Filme. Auch wenn eine Liste der (eigenen) besten Filme ziemlich abgedroschen ist, ist es gar nicht so einfach diese Liste zusammenzustellen. Hat man doch als Filmliebhaber schon so viele Filme gesehen, an die man sich zum Teil schon gar nicht mehr erinnert. Gut, zum anderen ist es aber auch schwierig, da man ja als Filmliebhaber auch immer irgendwelche Stumm-oder Experimentalfilme in so einer Liste haben muss, sonst gilt man ja unter Arthouse-Fetischisten als Stümper in Sachen Film. Zum anderen heißt es ja auch das in den letzten Jahrzenten sowieso keine guten Filme mehr gedreht wurden (was absolut nicht stimmt), aber viele wollen nur eins Wahrhaben: Die besten Filme sind die Klassiker wie Casablanca oder Citizen Kane (den ich im übrigen totlangweilig fand (ich Stümper xD)). Um es deshalb aber trotzdem allen (und vor allem mir, ist ja meine Liste) rechtmachen kann hab ich mich dann doch dafür entschieden eher die neueren Filme zu beachten, das heißt aus den letzten 30 jahren. Die meißten Stammen trotzdem aus diesem Jahrtausend. Es sind so gut wie keine Arthouse-Filme drin, da ich mich hier erstmal auf die allgemein bekannten sachen konzentriert habe. Vielleicht wird sich der ein oder andere Fragen warum keine Genre-Klassiker wie Terminator 2 oder Hitchcock-Filme dabei sind. Da gibt es einen ganz simplen Grund: Ich hab sie einfach noch nicht gesehen. Gut wäre das auch geklärt. Wer Fragen oder sonstiges hat, der hinterlässt einfach einen Kommentar, ich werde sie so gut wie möglich beantworten, doch jetzt gehts einfach mal los, mit Platz 21-17:
EDIT: Habe jetzt noch hinzugefügt wer für den Oscar nominiert war oder welche gewonnen hat, die Nominierungen sind kursiv, die gewonnenen gerade.
Platz 21: Batman Begins (Christopher Nolan)

Jahr: 2005
Genre: Action/Comicverfilmung
OSCARS: Beste Kamera
Mit Batman Begins zeigte uns Independent-Regisseur Christoper Nolan wie man eine zuletzt total verhunzte Reihe aus dem Grab holen kann. Mit einer komplexen Story zeigte man uns die Geschichte Bruce Waynes, von dem Mord an seinen Eltern bis zum Überstreifen seines Fledermauskostüms. Mit Christian Bale als perfekte Batman Besetzung wusste Batman Begins durch seine dichte Story und seine bis in die Nebenrollen toll bestzten Dastellern zu überzeugen und wurde zur (bisher) besten Comicverfilmung, die die Verbrechen Namens Batman Forever und Batman & Robin (Regie: Joel Schumacher) vergessen lies.
Warum in dieser Liste: Weil der radikale Neustart von Batman etwas ganz anderes in der Geschichte der Comicverfilmungen war und bisher nur von seinem Nachfolger übertroffen wurde.
Platz 20: Die Mumie (Stephen Sommers)
Jahr: 1999
Genre: Abenteuer
OSCARS: Bester Sound
Die Mumie war der Sensationserfolg des Kinojahres 1999. Mit dem Remake des Universal-Horrorklassikers aus den 30ern liefert Regisseur Stepehn Sommers einen augenzwickernden und perfekten Sommerblockbuster hin. Die Story um die Wiedererweckung des ägyptischen Priesters Imhotep (Arnold Vosloo) sit mit Brendan Fraser und Rachel Weisz toll besetzt und macht einfach nur Spaß. Der Film bekam bisher zwi Sequels, den etwas schlechteren Die Mumie kehrt zurück (Regie: Stephen Sommers) und den grottigen Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers (Regie: Rob Cohen)
Warum in dieser Liste: Weil der Film, wie schon gesagt, der perfekte Blockbuster ist. Super besetzt, eine geniale Ausstattung, tolle Spezialeffekte, viel Action und einer gute Dosis Humor. So muss das gemacht werden.
Platz 19: Garden State (Zach Braff)
Jahr: 2004
Genre: Komödie/Drama
OSCARS: Keine
Zach Braff, der den meisten deutschen nur als Darsteller des Arztes John "J.D." Dorian aus der Erfolgsserie Scrubs-Die Anfänger bekannt sein dürfte, drehte 2004 den exzellenten Garden State. Mit einer guten Prise Humor und viel Gefühl ist Garden State der perfekte Gute-Laune Film für Sonntags. Könnte durch seine komische Art aber nicht jedem gefallen.
Warum in dieser Liste: Garden State ist ein intelligentes und sehr schönes Regiedebut, das durch ein super Drehbuch, einen guten Soundtrack und tollen Darstellern zu den besten der letzte Jahre gehört.
Platz 18: The Big Lebowski (Joel Cohen)
Jahr: 1998
Genre: Komödie/Krimi
OSCARS: Keine
Was soll man noch über The Big Lebowski sagen, was nicht schon gesagt wurde. Der Kultfilm ist einfach Kult und das zurecht: Eine abgedrehte Story, schrägem und nicht immer zotenarmen Witz, kultig-genialen Sprüchen ( "Das is"n Herzinfarkt. Ruf "nen Krankenwagen, Dude. Ich würde ja selber gehen, aber ich habe zu hohen Blutdruck."). Die Story ist so wirr das man sie gar nicht richtig nacherzählen kann.
Warum in dieser Liste: Schau den Film, Dude, schau den Film!
Platz 17: Muppets-Die Schatzinsel (Brian Henson)
Jahr: 1996
Genre: Komödie
OSCARS: Keine
"Was soll den dieser Kinderfilm in der Liste?" wird sich so mancher Fragen, doch Muppets-Die Schatzinsel ist mehr als nur ein Kinderfilm. Der Film ist eine abgedrehte Mischung aus dem typischen anarchischen Muppets-Witz, super Gesangseinlagen und einem Tempo bei dem kein andere Muppet-Film mithalten kann. Mit ihren Anspielungen (z.B. auf Mickey Mouse) und dem einfach abgedrehten Humor ist auch dieser Film Kult, und jedem anderen Muppet-Film haushoch überlegen.
Warum in dieser Liste: Weil der Film auf die sonst typischen Kinderfilmregeln pfeift, den Muppets alle Ehre macht und für die Kreuzfahrt-Ratten.
So, das waren also die ersten 5 Plätze. Ich weiß ja schon wie es weitergeht (hahaha). Jetzt dürfte das eis gebrochen sein für
EDIT: Habe jetzt noch hinzugefügt wer für den Oscar nominiert war oder welche gewonnen hat, die Nominierungen sind kursiv, die gewonnenen gerade.
Platz 21: Batman Begins (Christopher Nolan)

Jahr: 2005
Genre: Action/Comicverfilmung
OSCARS: Beste Kamera
Mit Batman Begins zeigte uns Independent-Regisseur Christoper Nolan wie man eine zuletzt total verhunzte Reihe aus dem Grab holen kann. Mit einer komplexen Story zeigte man uns die Geschichte Bruce Waynes, von dem Mord an seinen Eltern bis zum Überstreifen seines Fledermauskostüms. Mit Christian Bale als perfekte Batman Besetzung wusste Batman Begins durch seine dichte Story und seine bis in die Nebenrollen toll bestzten Dastellern zu überzeugen und wurde zur (bisher) besten Comicverfilmung, die die Verbrechen Namens Batman Forever und Batman & Robin (Regie: Joel Schumacher) vergessen lies.
Warum in dieser Liste: Weil der radikale Neustart von Batman etwas ganz anderes in der Geschichte der Comicverfilmungen war und bisher nur von seinem Nachfolger übertroffen wurde.
Platz 20: Die Mumie (Stephen Sommers)
Jahr: 1999Genre: Abenteuer
OSCARS: Bester Sound
Die Mumie war der Sensationserfolg des Kinojahres 1999. Mit dem Remake des Universal-Horrorklassikers aus den 30ern liefert Regisseur Stepehn Sommers einen augenzwickernden und perfekten Sommerblockbuster hin. Die Story um die Wiedererweckung des ägyptischen Priesters Imhotep (Arnold Vosloo) sit mit Brendan Fraser und Rachel Weisz toll besetzt und macht einfach nur Spaß. Der Film bekam bisher zwi Sequels, den etwas schlechteren Die Mumie kehrt zurück (Regie: Stephen Sommers) und den grottigen Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers (Regie: Rob Cohen)
Warum in dieser Liste: Weil der Film, wie schon gesagt, der perfekte Blockbuster ist. Super besetzt, eine geniale Ausstattung, tolle Spezialeffekte, viel Action und einer gute Dosis Humor. So muss das gemacht werden.
Platz 19: Garden State (Zach Braff)
Jahr: 2004
Genre: Komödie/Drama
OSCARS: Keine
Zach Braff, der den meisten deutschen nur als Darsteller des Arztes John "J.D." Dorian aus der Erfolgsserie Scrubs-Die Anfänger bekannt sein dürfte, drehte 2004 den exzellenten Garden State. Mit einer guten Prise Humor und viel Gefühl ist Garden State der perfekte Gute-Laune Film für Sonntags. Könnte durch seine komische Art aber nicht jedem gefallen.
Warum in dieser Liste: Garden State ist ein intelligentes und sehr schönes Regiedebut, das durch ein super Drehbuch, einen guten Soundtrack und tollen Darstellern zu den besten der letzte Jahre gehört.
Platz 18: The Big Lebowski (Joel Cohen)
Jahr: 1998Genre: Komödie/Krimi
OSCARS: Keine
Was soll man noch über The Big Lebowski sagen, was nicht schon gesagt wurde. Der Kultfilm ist einfach Kult und das zurecht: Eine abgedrehte Story, schrägem und nicht immer zotenarmen Witz, kultig-genialen Sprüchen ( "Das is"n Herzinfarkt. Ruf "nen Krankenwagen, Dude. Ich würde ja selber gehen, aber ich habe zu hohen Blutdruck."). Die Story ist so wirr das man sie gar nicht richtig nacherzählen kann.
Warum in dieser Liste: Schau den Film, Dude, schau den Film!
Platz 17: Muppets-Die Schatzinsel (Brian Henson)
Genre: Komödie
OSCARS: Keine
"Was soll den dieser Kinderfilm in der Liste?" wird sich so mancher Fragen, doch Muppets-Die Schatzinsel ist mehr als nur ein Kinderfilm. Der Film ist eine abgedrehte Mischung aus dem typischen anarchischen Muppets-Witz, super Gesangseinlagen und einem Tempo bei dem kein andere Muppet-Film mithalten kann. Mit ihren Anspielungen (z.B. auf Mickey Mouse) und dem einfach abgedrehten Humor ist auch dieser Film Kult, und jedem anderen Muppet-Film haushoch überlegen.
Warum in dieser Liste: Weil der Film auf die sonst typischen Kinderfilmregeln pfeift, den Muppets alle Ehre macht und für die Kreuzfahrt-Ratten.
So, das waren also die ersten 5 Plätze. Ich weiß ja schon wie es weitergeht (hahaha). Jetzt dürfte das eis gebrochen sein für
TEIL 2
-SOON-
-SOON-
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Dienstag, 5. August 2008
Retro-Review: "Garden State"
Prolog:Normalerweise tätige ich ja keine DVD-Blindkäufe. Doch bei diesem Film war es anders. Ich hatte schon von vielen Leuten gehört, oder auch in Kritiken gelesen wie grandios Garden State ist. Das Regie-Debüt von Zach Braff landete in der Filmzeitschrichft Cinema sogar auf Platz 62 der besten Filme aller Zeiten. Für so etwas gebe ich dann auch mal 8,99€ aus. Und da ich heute sowieso nichts besseres zu tun hatte, landete er sofort im DVD-Player.
Zum Film:
Zach Braff ist in deutschen Landen wahrscheinlich weniger bekannt, und wenn, dann nur durch seine Rolle als John "J.D." Dorian aus der kultigen Comedyserie Scrubs - Die Anfänger. Mit Garden State gab er, wie schon gesagt, sein Regie-und Drehbuch-Debüt, welches 2005 in die deutschen Kinos kam.
Garden State handelt vom erfolglosen Schauspieler Andrew Largeman (Zach Braff). Als in sein Vater (Ian Holm) anruft und im erzählt das seine Querschnittsgelähmte Mutter gestorben ist. Also kehrt Andrew nach 9 Jahren wieder zurück in seine alte Heimatstadt in New Jersey. Dort lernt er seine alten freunde wieder kennen, die immer noch Drogenpartys geben und Flaschendrehen spielen. Dort wacht er wieder aus seinem alten Leben auf. Bei einem Arzttermin begegnet er der quirligen Samantha (Natalie Portman) mit der er wieder gefallen am Leben findet.
Garden State ist eine geniale, intelligente Tragikomödie jenseits des Mainstreams.
Es dauert ein wenig bis der Film an Fahrt gewinnt. Es wirkt alles leicht hektisch und man kann dem Film nicht recht folgen. Später wird es dann ruhiger und der Film entfaltet seine ganze Pracht: es gibt wunderbare Dialoge, tolle und auch etwas skurrile Charaktere, der subtile Humor passt gut in das Setting, auch wenn er nur sparsam gestreut ist. Den Scrubs-Humor sollte man hier nicht erwarten. Der Film an sich ist auch ziemlich philosophisch, bietet ein paar Lebensweisheiten und regt durch manche Dialoge auch oft zum nachdenken an.
Die Schauspieler sind wunderbar gewählt und vor allem Zach Braff und Natalie Portman machen ihre Sache wunderbar, auch wenn die deutsche Synchronisation von letzterer nicht überragend gelungen ist. Der Soundtrack, für den Zach Braff übrigens den Grammy gewonnen hat, passt perfekt in den Film und bietet ein paar wunderschöne Stücke, vielleicht nicht zum täglichen anhören, aber in einer wunderbaren Harmonie zu den Bildern des Films. Diese sind auch noch zu erwähnen, der Film arbeitet viel mit seinen Bildern, diese sind wirklich grandios.
Fazit: Garden State ist ein wunderschöner, tiefgründiger und intelligenter Film, der sich nur schwer mit Worten beschreiben lässt. Deswegen ist der Film wohl auch nicht für jeden etwas, alles ist ziemlich skurril, ziemlich komisch und ausgefallen. Man muss sich auf die Art von Film einlassen um sich nicht zu langweilen, denn das werden hier viele getan haben. Stellt euch auf einen ungewöhnlichen Film ein und schaut euch erstmal den Trailer an. Leute denen The Weather Man oder Little Miss Sunshine gefallen haben rate ich zum Kauf oder zum Leih.
9/10
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