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Dienstag, 28. Juli 2009

Obergeniales Geek-Teil des Tages: Batman; Arkham Asylum Collectors Edition

Ich bin kein großer Videospielfan: Ich hab zwar eine X-Box 360, aber mehr als zwei Spiele pro Jahr kauf ich eigentlich nicht (Ich spiel zum Beispiel schon seit April das "neue" Prince of Persia). Ein Spiel, auf das ich mich aber schon lange freue ist Batman: Arkham Asylum, das diesen Sommer für die Playstation 3, die X-Box 360 und den PC erscheinen wird. Doch damit nicht genug, mwird mein Batman-Geek-Herz mit einer umwerfenden Sammleredition geschmeichelt, bei der man sich am besten eine bildliche Darstellung ansieht:

Neben dem Spiel in hübscher Verpackung gibts noch ein handbuch mit den Insassen des Arkham Asylum, ein 35 cm großes (!) Batarang-Replik, eine Behind teh Scenes-DVD sowie allerlei Download-Extras. Das richtig tolle an dem ganzen ist aber, dass es (zumindest bei der 360-Version) nur ca. 70€ kostet. Angesichts dessen, das viele ganz einfache Spiele schon soviel kosten und die sonst erscheinenden Sammlereditionen an die 200€ kosten, ist das ein absolutes Schnäppchen. Boah, ich bin verliebt - Das wird sowas von gekauft. :D

Mehr Infos gibts bei amazon.

Donnerstag, 16. Juli 2009

So sieht Scarlett Johansson als Black Widow aus

Iron Man war eine der größten Kino-Überraschungen, die 2008, wie auch The Dark Knight und Hellboy 2, aus der Masse der Comicverfilmungen herausstach und trotz eines, für damalige Verhältnise, außerhalb der USA unbekannten Superhelden ein großes Einspiel hatte. Natürlich muss dann ein zweiter Teil her, der für mich zu einem der meist erwartetsten Filme des nächsten Jahres gehört, vor allem weil ich mich aus unerfindlichen Gründen an Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2 erinenrt fühle. Nun gut, genug des Geschreibsels, denn Entertainment Weekly veröffentlicht in ihrer neuen Ausgabe das erste Bild von Scarlett Johansson als russische Superagentin Black Widow:



Anfangs hätte ich nicht gedacht das Johansson in den Film und in die Rolle passt, aber die Zweifel sind nun vollständig weg. Außerdem stehen ihr die Locken wunderbar, gefällt mir so sogar noch besser als sonst, und das will was heißen. :D
Nunja, genug rumgegeekt. Der rechts neben Tony Stark ist übrigens Whiplash, der neue Schurke, gespielt von Mickey Rourke.

Samstag, 4. April 2009

Iron Man 2 hat mehr Krach Bumm!

Iron Man war nicht nur einer der erfolgreichsten, sondern auch einer der beliebtesten Filme 2008. Er gilt außerdem als eine der besten Comicverfilmungen und das obwohl Iron Man den meisten eigentlich nur in den USA ein Begriff war. Viele bemängelten aber die recht spärlich gestreute Action lobten dem gegenüber aber die tolle Performance von Robert Downey Jr., die Spaßigkeit und die Tiefgründigkeit der Charaktere.

Wie Robert Downey Jr. jetzt gegenüber Entertainment Tonight erwähnte wird Iron Man 2 doppelt so viel Action haben wie der erste Teil, im gleichen satz erwähnte er aber auch, dass die Charaktertiefe genauso behandelt wird wie beim Erstling. Im zweiten teil soll es nämlich außerdem noch um Tony Starks Alkoholeskapaden gehen. Nebenbei trifft er die Agentin Black Widow, die von Scarlett Johanson verkörpert wird.

Gleichzeitig dementierte Tim Robbins (Die Verurteilten) das Gerücht, dass er in Flashbacks Tony Starks Vater spielen wird. Freut mich eigentlich alles: Action war zwar nicht zu wenig, aber mehr ist auch nicht schlecht. Irgendwie erinnert mich es aber an Fluch der Karibik 2: Mehr Action, mehr Tiefe, mehr Düsternis, abe irgendwie überladen. Nun gut, finde ich klasse so.

Samstag, 14. März 2009

UPisoden und Agenten mit Biss: Kurznews

  • Pixar veröffentlichte die zweite UPisode (Die erste ist hier zu sehen): Gezeigt ist eine kleine "Erste-Hilfe"-Szene, die isch zwar nicht am neuen Trailer messen kann, aber überaus witzig ist und mir mal wieder beweißt, dass das Figurendesign und die Animationen absolut genial sind.

  • Es könnte sein, dass Jon Favreau die Regie beim kommenden Mega-Marvel-Crossover The Avengers führt. Favreu drehte schon den beliebtesten Marvel-Film Iron Man und würde leibend gern auch bei den Rächern, die Regie übernehmen. Wie AICN nämlich berichtete wurde, der Starttermin um ein jahr nach hinten gelegt, sodass er Iron Man 2 und The Avengers drehen könnte. Start soll der 4. Mai 2012 sein. (Quelle: /Film und AICN)
  • The New York Times liefert einen sehr lesenswerten Bericht zum Büro von Regisseur, Produzent und Drehbuchautor Judd Apatow (Beim ersten Mal). Zum Artikel geht es hier.
  • Die von Jerry Bruckheimer produzierte Disneyactionkomödie G-Force (das war das mit den Agenten-Meerschweinchen) wird in Deutschland den Titel G-Force: Agenten mit Biss tragen. Blöder Uutertitel, hätte aber auch noch schlimmer kommen können (G-Force - Die unheimlichen Fälle der Meerschweinchen vom FBI oder so) (Quelle: BereitsGesehen.de)

Sonntag, 8. März 2009

Review: Watchmen

Achtung! Folgender Beitrag entählt wenige, aber schwere Spoiler zu Watchmen.
Wer sich den Film dadurch nicht vermisen möchte: Nicht weiterlesen!

Watchmen ist die, wie man sie im Trailer nannte, meist zelebrierte Grapic Novel (Begriff für einen anspruchsvollen Comic) aller Zeiten. Geschrieben von Kultautor, bekkendem Anarchist und Magier Allan Moore (V wie Vendetta, Die Liga der außergewöhnlichen Gentleman) und gezeichnet von Dave Gibbons gehört Watchmen längst zum Teil unserer Pop-Kultur, ist auf der Liste der 100 besten Bücher und wird von Comic-Geeks als Bibel der Comics verehrt. Watchmen nähert sich der Superhelden-Thematik auf ernster weiße und stellt die Frage: Was wäre wenn es Superhelden wirklich geben würde? Und was würde passieren, wenn sie verboten werden? Watchmen war Inspirationsquelle für viele Filmemacher, zum Beispiel Brad Bird, dessen Pixar-Animationsfilm Die Unglaublichen durch die Graphic Novel inpiriert wurde. Den Kult um Watchmen merkt man schon bei den Filmrechten, die 1986 verkauft wurden: DEm selben Jahr in dem das Buch erschien. Mehrere Regisseure waren geplant: Fantasygenie und Monthy Python-Blödler Terry Gilliam, Paul Greengras (Das Bourne Ultimatum) oder Arthouse-Regisseur Darren Aronofsky (Requiem for a Dream, The Wrestler). Selbst Michael Bay (Ja, der Armageddon, Pearl Harbor, Bad Boys und Transformers-Michael Bay) war im Jahre 2003 für den Regieposten im Gespräch. Letztendlich bekam der noch ziemlich unbekannte Zack Snyder den Regieposten des Films.

Snyder ist trotz erst drei Filmen, bekannt für seine Filme für Geeks: Das Remake des Horrorklassikers Dawn of the Dead, sowie die akribisch genaue Umsetzung des Frank Miller-Comics 300 konnte der 43 Jährige vorweißen. Dawn of the Dead kam zwar recht gut an, wurde aber aufgrund seiner Geschmacklosigkeit kritisiert. Bei 300 waren zwar alle von der genialen Optik begeistert, die Story, die zuweilen unfreiwillige Komik ("This is Sparta!") und die ideologischen Widersprüche fanden weniger Einklang. Bei 300 war es aber Snyders Intention der Stilistik des Comics gerecht zu werden, und da kann man nichts sagen: Er hat es geschafft. Bei 300 lag die Faszination darin, dass jedes Comic-Panel beinahe 1:1 auf die leinwand übertragen wurde, womit (Wie schon vorher bei Sin City von Robert Rodriguez) ein völlig neues Filmgefühl entsteht. Das gefiel zwar einigen nicht, da man, dann ja gleich den Comic lesen könnte, das Studio Warner Bros. schien aber begeistert und überlies Snyder Watchmen. Eine Entscheidung, die wohl nicht alle begeisterte, vor allem nicht Alan Moore, der mit Hollywood auf dem Kriegsfuß steht und, wie auch bei anderen Verfilmungen seiner Comics, den Namen aus den Credits tilgen lies. Die Erwartungen an Watchmen schossen in astronomische Höhen, doch konnte der Film da mithalten? Ja. Denn schon der erste Trailer gefiel nicht nur den Fans der Graphic Novel, sondern auch den "normalen" Zuschauern.

Schon die ersten Kritiken waren phänomenal: Die Höchstpunktzahlen wurden umher geschmissen und schon nach zwei Tagen im Kino hat der Film auf der IMDb-Liste der 250 besten Filme Platz 166 eingenommen. Mit The Dark Knight schaffte Christoper Nolan letztes Jahr nicht nur den erfolgreichsten Blockbuster des Jahres, sondern auch eine düstere, realistische und tiefrgündige Superhelden-Dystopie. Watchmen hatte das Zeug das in einem noch größeren Stil zu machen: Doch schafft es Zack Snyder den komplexen, dialogstarken und düsteren Comic in einen Film zu verwandeln, der dem Comic gerecht wird? Machen wir es kurz: Ja!

Watchmen spielt in einem parallelen 1985: Die USA haben in Vietnam gesiegt, Richard Nixon ist zum fünften mal Präsident. Das atomare Wttrüsten gegen die UDSSR steht kurz vor der Eskalation und der Atomkrieg droht. Die Weltuntergansuhr steht 5 vor 12. 12 bedeutet das Ende. Durch ein Gesetz sind alle Superhelden gezwungen unterzutauchen: Die Watchmen sind im Ruhestand. Bis ein maskierter Mörder im Apartement des ehemaligen Watchman The Comedian (Jeffrey Dean Morgan) auftaucht und ihn aus dem Fenster des Wolkenkratzers wirft. Das ruft den soziopathischen Brutalo-Detektiven Rohrschach (Jackie Earle Haley), selber Watchman auf den Plan. Mit dem Verdacht das es ein Killer auf maskierte Superhelden abgesehen hat, möchte Rohrschach die Watchmen wieder vereinigen. Zusammen mit Ex-Kollege Dan Dreiberg alias Night Owl II (Patrick Wilson), Laurie Juspeczyck alias Sil Spectre II (Malin Ackerman), dem gottgleichen Dr. Manhatten (Billy Crudup) und Adrian Veidt (Matthew Goode), dem klügsten Menschen der Welt kommt er einer riesigen Verschwörung auf die Spur.

Schon die Anfangssequenz mit der Ermordung des Comedians zeigt, dass Snyder lieber in schönen Bildern schwelgt, als Szenen schnell zu zeigen. So wirkt der am Anfang beinahe schon übertrieben oft eingesetzte Slow-Motion Effekt nie nervig oder fehl am Platz, sondern lässt die spektakulär gefilmten Bilder wirken und stellt in manchen Aufnahmen sogar ganze Comic-Panels nach. nach dieser Szene beginnt der eigentliche Film mit einem wunderschön gemachten Opening Credit, unterlegt von Bob Dylans The times, they´re changing. Gleich zu Anfang sei nun gesagt, dass man mit den Trailern und den Postern den völlig falschen Eindruck schuf. Wer einen Comic-Action-Blockbuster erwartet ist hier vollkommen falsch, denn Watchmen ist, wie der Comic, sehr actionarm. Was nicht heißen soll, dass keine Action vorhanden ist. Was im Comic teils nur angedeutet wird, oder sehr kurz ist, reizt Snyder natürlich aus, was zu perfekt gemachter Action in einem tollen Style führt, der trotzdem zum komplexen Gesammtwerk beiträgt, anstatt alles aus den Fugen zu bringen. Trotzdem nicht das was sich ein Zuschauer denkt, der auf "Geile Action wie in 300 oder Batman oder so" hofft.

Mit anderen Comicverfilmungen kann man Watchmen eh nicht vergleichen: Dagegen spricht die sehr unkonventionelle Erzählweiße: Anfangs wird man nämlich kaum einen Zusammenhang verstehen, was aber durchaus gewollt ist, denn die Geschichte der Personen, die Bezüge zu den anderen Charakteren wird in immer wieder kommenden Flashbacks erzählt: Sei es der Vietnamkrieg oder der Kampf gegen Protestierende. Es ist unglaublich, aber watchmen lässt sich mit keiner einzigen vorhergegangenen Comicverfilmung vergleichen: Es gibt keine überdrehte und bunte Action wie in Spider-Man, keine typischen Superschurken wie in Batman oder X-Men, keine schwarzhumorige Coolness wie in Sin City. Am ehesten ist Watchmen wirklich noch mit Die Unglaublichen zu vergleichen nur in einem viel größeren Maßstab. Auch in Die Unglaublichen wird ein gesetz gegen die Superhelden erlassen, trotzdem ermitteln manche verdeckt, andere sind längst tot, eingesperrt oder ermordet. Andere geben sich mit ihrem normalen Leben ab. Als aber ein größenwanhsinniger Schurke der Famile an den Kragen will sehen sie sich gezwungen sich neu zu formieren und gegen ihn anzukämpfen. Ist das bei Die Unglaublichen noch in ziemlich kleinem Maßstab gehalten trifft es in Watchmen eben auf die komplette Menscheit zu.

Vergleichen kann man beides auch darunter, dass sich Watchmen nicht die "Erschaffung" eines neuen Superhelden oder mehrere als Ausgangspunkt nimmt. Watchmen geht tief in die Materie und fragt was passieren würde wenn es Superhelden gibt: Welche Auswirkungen hat es auf die Regierung, auf die Menschei, die Gesellschafft auf das Verbrechen. Was passiert wenn sich Superhelden über das Gesetz stellen. Gezeigt wird das annhand der vielschichtigen Charaktere: Der Comedian, der seine Stellung als Superheld dadurch auslebt ungehuer brutal zu den Menschen zu sein, Rohrschach, der die Selbstjustiz und Bestrafung von Verbrechern nur noch zum Selbstzweck tut, Night Owl II und Silc Spectre II als Sexualisierung der Superhelden, Dr. Manhatten, als Symbol eines stärkeren Supermans, der zwar die Macht hat alles wieder hinzubiegen, es aber nicht tut, da ihm die Menschheit egal geworden ist. Getragen werden die Figuren von den ziemlich unbekannten Svhauspielern, die ihre Sache wirklich außergewöhnlich gut machen und ich daran keine Kritikpunkte äußern kann. Die Charakterristik wird, wie schon gesagt, durch zahlreiche Rückblenden erzählt, was die erste Hälfte des Films unheimlich schnell vergehen lässt ohne das großartig viel geschehen ist. Die erste Hälfte kann man onehin als akribisch genaue Umsetzung der Graphic Novel betrachten, die zweite Hälfte ist dagegen eine freiere Interpretation. In der zweiten Hälfte bewegt sich die Story um einiges weiter und wird schneller beleuchtet als im Comic, was mir aber reichlich wenig ausgemacht hat. Die zweite Hälfte zeigt außerdem, dass sich Snyder und die Drehbuchautoren nicht einfach nur den Comic verfilmt ahben, ohne nur eine eigene Idee mit eingebracht zu haben. Auch so funktioniert der Film. Und auch wenn Fans des Comics enttäuscht werden wenn sie merken, dass man das riesige Tentakelmonster aus dem Comic nicht genutzt hat wird im Nachinein merken, dass es irgendwie nicht zum restlichen Grundton gepasst hätte, auch wenn so ein noch größerer Schauwert im letzten Viertel entstanden wäre.

Präsentiert wird das alles mit schonungsloser Gewalt, die mir persönlich zwar nichts ausmachte, aber mich an einigen Stellen doch störte, was doch daran zusammenliegt, dass ich etwas durch den Comic verwöhnt bin. So ist es nämlich im Film und im Comic so das Rohrschach (in einem Rückblick) auf einen angeblichen Kindermörder trifft. Im Comic weiß man nie ob der Mann es war oder nicht, hier gibt er es zu und wird von Rohrschach, nett wie er ist, getötet, in dem er ihm ein beil in den Kopf rammt. Während Rohrschach in Moores Vorstellung ein blindwütiger Psychopath, bei Snyder wird er somit zum sympathischen "Racheengel" degradiert, was zwar nicht weiter schlimm ist, aber irgendwie nicht mit der eigentlichen Figur übereinstimmt. Andere Gewaltdarstellungen hätten ehrlich gesagt auch nicht immer sein müssen, ode rzumindest die im Gefängnis, in dem einem Mann beide Arme mit einer Kreissäge abgesägt werden. Wie schon gesagt, mir macht es ichts aus, aber manchmal reichen Andeutungen. Apropo Andeutungen: da ar eine Szene mehr als genial: Stichwort Schwingtür. Das war so eine perfekt inszenierte Szene, die ich Snyder so nicht zugetraut hätte. Angesichts oben genannter Szenen ist es aber untertrieben das der Film eine Freigabe ab 16 bekommen hat. Man kann auf jeden Fall behaupten, dass der Film brutaler als Sin City ist, und der bekam eine Freigabe ab 18.

Toll ist auch, dass der Humor nicht zu kurz kommt: Vor alllem Rohrschach lässt einen durch seine zynische Art immer wieder schmunzeln. Anspielungen auf Dr. Seltsam auch. Und wenn eine Tasse gegen die Apartmenttür des Comedians fliegt und bei der Zahl 3001 die "1" zerschmettern lässt, fragt man sich ob das jetzt Absicht war oder nicht.

Ein Satz der mir gestern nach dem Kinogang einfiel ist übrigens: Watchmen wäre ein wunderschöner Film, wenn er nicht so grausam wäre. Grausam in Form seiner schonungslosen und expliziten Gewaltdarstellung und seiner düsteren Story. Schön aufgrund seiner detailverliebten, toll gemachten Sets, seiner wunderbaren Effekte, die riesiger Schauwert sind, sowie den perfekt ausgewählten Musikstücken. Von Bob Dylan, über Simon & Garfunkel bis zu Nenas 99 Luftballons (Kein Scherz!) und Mozarts Requiem passt die Musik nicht nur zu den gezeigten Bildern, sondern auch zur damaligen Zeit. dagegen tritt der Score von Tyler Bates etwas zurück, der hat zwar ein paar wirklich schöne Stücke, rutscht aber desöfteren auf die "Gleichgültigkeits-Schiene". Wenn Adrian Veidt am Schluss aber, ganz New York für den Weltfrieden auslöscht, kommt man selbts in einen Moralischen-Konflikt: Auf der einen Seite hat er nämlich recht, auf der anderen Seite mussten für den Weltfrieden nun 100.000 Menschen sterben. Und genau da sist es was Wacthmen ausmacht: Er macht einen nachdenklich. Eine philosophische Comicverfilmung mit moralischem Konflikt am Schluss gab es so noch nie und wird so auch niemehr zu sehen sein. Und somit kann ich zum Abschluss nur Zack Snyder zitieren:

"Unser Film verbeugt sich vor seinen Popkulturellen Wurzeln, macht sich gleichzeitig aber einen Spaß daraus, sie zu demontieren. Bei uns kriegt Batman keinen mehr hoch, Superman geht das Schicksal der Menschen am Arsch vorbei und der Schurke will den Weltfrieden. Die watchmen werden nicht das Ende von Superheldenfilmen einläuten. Sie treten dem Genre aber gehörig in den Hintern!"


Fazit: Watchmen ist, wie die Graphic Novel etwas bahnbrechendes in diesem Genre. Watchmen macht das, was sich niemand vorher traute zu tun und schuf somit einen einzigartigen Film mit toller Dramaturgie, der lange nachwirkt. Trotz der komplexen und schwierigen Story, den klugen Dialogen und wenig Action weiß der Film aber durchaus zu unterhalten. Snyder hat hiermit ein kleines Meisterwerk geschaffen, das leider den wenigsten "Normalkinogängern" und Mainstreamguckern gefallen wird. Ich fand den Film aber klasse, gebe aber wegen der etwas zu plakativ gezeigten Gewalt und der richtig schlecht gemachten Nase von Richard Nixon einen Punkt Abzug.

9/10

Freitag, 9. Januar 2009

Ist das der Bösewicht in Spider-Man 4?


Was ist eigentlich mit Spider-Man 4 (und 5)? Er wurde angekündigt, Sam Raimi und Toby Maguire sind wieder dabei, aber sonst? Gerüchte behaupten das Drehbuch werde gerade geschrieben, doch etwas offizielles oder Storydetails gibt es noch keine.

Wie /Film nun berichtet hat Regisseur Sam Raimi (Spider-Man 1-3, Armee der Finsternis) schon einen Wunsch für den Schurken: Das könnte nämlich der Vampir Morbius werden.
Offiziell ist dies auch noch nicht, Raimi lies es eben so verlauten: “I like it in the Marvel comics when Spider-Man fights Morbius,” said Raimi. “He’s really cool. A vampire! I like that combination of superhero plus supernatural.”. Wenn der Regisseur das sagt, könnte es aber auch so werden.
Da Spider-Man 4 und 5 back-to-back gedreht werden, und durch einen Cliffhanger zusammengehalten werden, kann man wohl einen (oder mehrere) gleiche Schurken in beiden Teilen erwarten. Ich persönlich hoffe nur auf Carnage, da venom im dritten Teil mehr als verschenkt wurde.

Im Herbst diesen Jahres sollen die Filme gedreht werden, angepeilt ist ein Start im Mai 2011.

Mehr Spidey:

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Gonzo goes Christmas: Geschenke für echte Geeks: T-Shirts

Willkommen zum dritten Teil der Reihe Gonzo goes Christmas, in der ich die geekigsten Geschenke zu Weihnachten vorstelle. Diesmal wird sich alles um etwas drhen was wir eigentlich alle anhaben: T-Shirts. Aber nicht irgendwelche, sondern Shirts die eben im klassischen Geek-Zeichen stehen und trotzdem toll aussehen, los gehts:

The Dark Knight - Joker "HAHA"

Dieses T-Shirt sieht toll aus. Das muss man sagen. Joker, weißer Hintergrund und das geniale HAHAHAHA (Das könnte ich den ganzen Tag machen). Die Farbgebung, die alles wie ein negativ Wirken lassen ist dann noch das Tüpfelchen auf dem i. Ich werds mir demnächts auch zulegen.
Wo:
CloseUp (Suchbegriff: Joker + HAHA)
Wieviel:
19,90€


Jäger des verlorenen T-Shirts

Beknackter Titel für ein cooles T-Shirt mit dem einer der absoluten Kult-Figuren der Kinogeschichte gewürdigt wird: Indiana Jones. Das toll designte Motiv zeigt die markante Siluette von Indy inklusive Peitsche und Fedorra bei einem Streifzug durch eine Dschungelschlucht. Das T-Shirt (Das ich selber auch habe) ist ziemlich bequem, der Druck ist aufwendig und macht nichtmal anstalten beim waschen abzugehen. Dafür hat das T-Shirt selber eine ziemlich miese Qualität. Plastiknähte, die irgendwann schmilzen und dann kratzen. Gut aussehen tut es trotzdem. 100% Baumwolle
Wo:
CloseUp (Suchbegriff: Jäger des verlorenen T-Shirts), andere Multimediamärkte (z.B. Müller)
Wieviel:
16,90€

H&M Marvel T-Shirts


H&M ist cool, Marvel-Heftchen sind uncool und was für Nerds. So die allgemeine Meinung (^^) Beides ist jetzt aber in einer T-Shirt Collection kombiniert worde und heraus kamen drei T-Shirts, die nicht nur Style haben, sondern auch richtig bequem sind und gut verarbeitet. Wie schon gesagt 3 verschiedene, mit Motiven aus klassischen Marvel-Comics. Eins in weiß mit einem Ausschnitt aus einem Silver Surfer - Comic, eins in grün mit Hulk und eins in schwarz mit Magneto (MEINS).
Wo: H&M Young Trend
Wieviel:15,90€

+Noch eine Bekanntmachung: Wollte nur sagen, das es ein neues banner gibt. Da weihnachten ja jetzt vor der Tür steht muss es auch bei TGGMoviemadness ein bisschen stimmig sein. Szene aus: Schöne Bescherung (National Lampoons Christmas Vacation)

Montag, 15. Dezember 2008

"X-Men Origins: Wolverine" - Trailer

X-Men Origins: Wolverine ist das kommende Spin Off zum gleichnamigen Marvel-Helden aus dem X-Men Universum. Nachdem man bisher nur einen abgefilmten Comic-Con-Trailer zu Gesicht bekam, wurde vor kurzem ein neuer Trailer veröffentlicht, leider auch nur in Bootleg-Qualität. Heute wurde der Trailer nun auch in HD-Qualität auf MySpace veröffentlicht, und nunja, hier ist er:

X-MEN ORIGINS: WOLVERINE HD


Der im Mai kommenden Jahres Film erzählt die komplette Vorgeschichte von Wolverine, Angefangen beim zweiten Weltkrieg bis zum sogenannten X-Programm. Mit dabei sind unter anderem der neue oscarmoderator Hugh Jackman, der nun schon zum vierten mal die Klauen reist, Ryan Reynolds (Blade Trinity, Smoking Aces), Dominic Monghan (Lost) und Will.i.am (Der von den "Blck Eyed Peas"). Regie führte Gavin Hood (Tsotsi)
Mich persönlich reist der Trailer nicht vom Hocker. Action schaut gut aus, ich kann mich aber nicht mit dem Weltkriegs-Szenario anfreunden. Liegt wohl auch an der ziemlich unpassenden Musik. Ich glaube mehr als "gut" wird der Film nicht, aber ich werde mich gerne eines besseren Belehren lassen. ;-)

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Evan Rachel Wood ist Mary Jane - In "Spider - Man"


Evan Rachel Wood wird jetzt offiziell den Part der Mary Jane Watson übernehemen, die Freundin von Peter Parker, der unter der Identität von Spider-Man, New York vor finsteren Gesselen und Strolchen beschützt. Kein Spaß.

Aber häh, werden sich da manche denken: Mary Jane wird doch schon von Kirsten Dunst gespielt. Genau, Evan Rachel Wood spielt MJ trotzdem, wie das ohne Umbesetzung oder sonstiges geht? Ganz einfach, hier geht es nicht um die Spider-Man - Filmreihe, sondern um das kommende Spider-Man Broadway-Musical. Tada. Das meldet Cinematical, die Musik soll unter anderem von Bono und The Edge kommen.

Ein Spider-man Musical? Wie darf man sich denn das vorstellen. Ich weiß ja echt nicht wie das wird, aber bisher finde ich die Idee eher lachhaft. Ein Doc Octopus oder Venom auf der Bühne, die singen?

Sonntag, 23. November 2008

For your Consideration: Heath Ledger als bester Nebendarsteller

Warner Bros. wirbt mit dieser neuen Oscar-Anzeige in der Variety für die Nominierung von Heath Ledger als "Best Supporting Actor", also "Bester Nebendarsteller"


Weitere potenzielle Kandidaten, gegen die sich Ledger durchsetzten muss, wären Micahel Shannon (Revolutionary Road), Phillip Seymour Hoffman (Doubt), John Malkovich (Changeling), Ralph Fiennes (Duchess), John Malkovich und Brad Pitt (Burn after Reading) und Robert Downey Jr. (Tropic Thunder). Auch wenn The Dark Knight "nur" ein Comicfilm ist, hoffe ich doch das Heath Ledger den Oscar bekommt, da die Leistung wirklich beeindruckend war.

Samstag, 22. November 2008

Gute und schlechte Nachrichten für "Pushing Daisies"


Pushing Daisies ist eine der besten Serien die gerade im Fernsehen läuft. Es geht um den Kuchenbäcker Ned, der seit seiner Kindheit die gabe hat Tote mit einer Berührung wiederaufzuerwecken und dann mit einer zweiten Berührung wieder zurückzuverwandeln, nur lässt er sie länger als eine Minute leben lässt muss ein anderer sterben. Der Kuchenbäcker arbeitet nun mit einem Detektiven zusammen, er berührt Mordopfer und fragt sie wer sie getötet hat. Doch dann erweckt er seine Jugendliebe Chuck wieder, das blöde daran ist, er darf sie nicht berühren, sonst stirbt sie wieder. Das ist eigentlich die grobe Story des ganzen, auch wenn alles noch ein bisschen vezwickter ist. Was sich äußerst skuril anhört ist es auch. Die Mischung aus der Optik von Charlie und die Schokoladenfabrik oder Die fabelhafte Welt der Amelie und der Prise Mystery und Krimi begeistert mich total.

Nur doof das in Amerika jetzt schon nach der zweiten Staffel schluss ist, denn die Quoten sind absolut schlecht. Jetzt hofften die Macher (und natürlich auch die Fans) das die Serie vom Sender ABC, bei dem Disney übrigens der Großteil gehören, weitergeführt wird. Doch nixda, Schluss ist mit Pushing Daisies, Gleiches Schicksal widerfuhr auch den Serien Eli Stone und Dirty Sexy Money. Schon blöd, vor allem da Pushing Daisies wirklich etwas besonderes war und aus der ganzen Masse herrausstach.
Doch was solll den die gute Nachricht sein? Ganz einfach, wie Serienjunkies.de meldet hat Erfinder Bryan Fuller (Der schon für die Serien Dead Like me und Heroes verantwortlich ist) gegenüber Entertainment Weekly gesagt: „Es stimmt. Ich bin sehr stolz auf die Serie und danke Allen, die mitgeholfen haben, die Serie zu entwickeln.(ABC Präsident) Steve McPherson rief mich an und sagte ‚Wir haben alles getan und sie so weit es ging unterstützt‘“Jaja, das gute kommt noch und zwar ist das dass: Fuller sagte außerdem das die zweite Staffel mit einem Cliffhanger endet, um die Geschichte aber zu Ende zu führen laufen bereits Gespräche mit DC Comics um die Serie als Comic weiterzuführen (Erstes WUHU!!), außerdem hat Fuller schon einen Pitch für einen ------- KINOFILM (Zweites, riesiges, WUHUUUUUU!). Das wäre echt klasse, ein Pushing Daisies Comic und Kinofilm, das möchte ich sehen und lesen! Hoffentlich kommt das.

Mittwoch, 12. November 2008

Fundstück des Tages: A Guide to Marvels Manhatten

Die weltberühmten Marvel-Comics, sind im Gegensatz zu DC in meist realen Städten angesiedelt. Und auch wie Stan Lee, Erfinder von 99% aller Marvel-Superhelden, so schön prahlt: "Spider-Man lebt nicht in Metropolis oder Gotham! NEIN! Spider-Man kommt aus New York!" Doch nicht nur dem Spinnenman wurde es gegönnt in die gigantische US-Stadt zu ziehen, nein, auch vielen anderen helden aus dem gigantischen Marvel-Universum ist es gestattet in der Metropoloe für Recht und Ordnung zu sorgen. Nicht nur das es ein ganzes Buch über Marvel-Schauplätze in New York gibt, gibt es auch eine kleine Karte für den Statdteil Manhatten. Für jeden Comic-Geek, der Zeit und Geld hat nach New York zu reisen (oder da eh schon wohnt) ist dieses Utensil unverzichtbar, oder will iemand wissen wo die X-Men oder Avengers sich eigentlich einquartieren, wo der daily Bugle seine Zeitungen schreibt oder Daredevil wohnt:

[Gefunden via /Film]

Montag, 10. November 2008

Marvel hat einen Regisseur für "Captain America"


Captain America ist einer der bekanntesten Helden im Marvel-Universum und erfeut sich in den USA an starker Beliebtheit (Warum nur^^). Bei dem von Fans liebevoll "Cap" gennanten Comichelden wird immer betont das er keine Superkräfte wie Spider-Man oder Hulk hat, sondern einfach superdurchtrainiert ist. Außerdem ist Captain America einer der Avengers, ein zusammenschluss mehrerer Marvelhelden. deswegen wird der Film auch The First Avenger: Captain America heißen (In Iron Man und Der unglaubliche Hulk wurde darauf übrigens schon aufmerksam gemacht). Und der hat nun, nach langen Diskussionen und haufenweißen von Gerüchten einen Regisseur.

Laut TheHollywoodReporter.com hat Marvel Joe Jonston angestellt. Jonston, der durch die alten Star Wars-Filme bekannt wurde, und dort zum Beispiel die finalen Figurentwürfe für Jabba the Hutt oder Boba Fett gemacht hat, hat bisher ein paar gute (Und auch ziemlich bekannte) Filme gedreht, wenn auch Jonston nicht beosnders bekannt ist. Sein Regiedebut gab er mit dem Disney-KlassikerLiebling ich habe die Kinder geschrumpft, danach kam der Touchstone-Film The Rocketeer, der auf einer Comicvorlage basiert und stark an Iron Man erinnert. Weitere Erfolge feierte Johnson mit dem Kultfilm Jumanji. 2001 wurde er von Steven Spielberg angeheurt um Jurassic Park III zu drehen, der vielleicht *Hust*Nicht die Offenbahrung war*Hust* aber trotzdem ganz OK. 2004 drehte Johnson das Wüstenabenteuer Hidalgo, den ich sehr mag. Nächstes Jahr wird endlich der neue Film von ihm kommen, nämlich das Remake des legendären Universal-Horrorklassikers The Wolfman, dessen erster Trailer schon viel erwarten lies. Captain America soll am 6. Mai 2011 in die Kinos kommen, zwei Monate vor dem Avengers-Projekt. Desweiteren wird der Film, was Gerüchte bestätigt, im zweiten Weltkrieg angesiedelt sein. Was den Starttermin angeht müssten demnächts schon die Hauptrollen gecastet sein, außerdem gibt es noch keine Drehbuchautoren.

Um ehrlich zu sein hat mich Captain America absolut null interessiert, nachdem jetzt aber Joe Johnston die Regie übernimmt ist der Film auf jeden Fall auf meiner Interessenliste gestiegen, da mir seine Filme eigentlich alle gefallen.

Disney hat sogar seit längerem einen waschechten Weihnachtsfilm am laufen, und das sogar fürs Kino. Nämlich: Charles Dickens´Weihnachtsgeschihte (Genau das mit den drei Geistern). Aber nicht nur irgendwie, von irgendwem mit irgendwem: Nein, Regie führt Robert Zemeckis (Zurück in die Zukunft, Forrest Gump) in Motion Capturing, mit der Technick drehte er auch schon Der Polarexpress (Sehr gut) und Die Legende von Beowulf (Übertrieben schlecht). Hauptrolle wird Jim Carrey spielen, Gary Oldman ist auch dabei. Mal sehen ob der die perfekten Verfilmungen Die Geister die ich rief und Die Muppets Weihnachtsgeschichte (Unübertroffen) übertreffen kann. Hir auch ein sehr stilvolles Banner:

Mittwoch, 5. November 2008

Coole Oldschool-Noir Poster zu Watchmen und anderen Comichelden

Timothy Silk (Wer auch immer das ist) hat ein paar Fanposter zu bereits gestarteten und kommenden Produktionen gemacht. DOch das sind nicht einfach nur Fanposter, Nein. Die Poster sind einfach genial gezeichnete Poster im Noir-Style der 30er Jahre: Im Bilde sind:

... Spider-Man

...Watchmen

...The Dark Knight

...und diese geniale Gotham City Postkarte

Also wenn es die irgendwo zu kaufen gäbe, würde da bestimmt eins meine Wand zieren. Wer mehr Kunst shen will darf hier mal reinklicken.

Freitag, 27. Juni 2008

News zur "Der unglaubliche Hulk" DVD

Da ist noch nicht einmal der Film in den deutschen Kinos gestartet, da gibt es schon die ersten DVD-News. Am 26. November 2008(Release-Datum noch nicht 100% sicher) soll es die DVD zum kaufen geben. Und zwar als