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Donnerstag, 8. Oktober 2009

Die Muppets machen Werbung

Da Jason Segal ja gerade dabei ist einen neuen Film mit den Muppets zu machen, der sogar schon den Titel The Cheapest Muppet Movie Ever Made trägt, veruscht Disney schon seit längerem die Muppets wieder bekannter zu machen, was bisher in einigen saulustigen Internetvideos (Noch mehr Videos und noch mehr Videos) mündete. Diesmal machen die Muppets zusammen mit James Denton (Desperate Houswives) Werbung für die Disneyland Parks:



Viel sagen brauch ich dazu eigentlich nicht. Ich finde es einfach wunderbar, dass man die Muppets wieder ans Tageslicht befördert und das auch noch so unglaublich gelungen. Das letzte Lebenszeichen, der TV-Film Muppets - Der Zauberer von Oz war, bis auf den grandiosen Gastauftritt von Quentin Tarantino, ziemlich mies und die Disney Channel Sendung Studio DC nur so lala. Da geht dem Muppet-Fan das Herz auf. Hach.

Mittwoch, 15. Juli 2009

Space Mountain wird zum Scary Mountain

Die Kult-Geisterbahn The Haunted Mansion wird im Disneyland in Kalifornien pünktlich zu Weihnachten immer umgestaltet: In dieser Zeit steht dort alles im Zeichen von Tim Burtons Puppentrickfilm Nightmare before Christmas.

Da viele Besucher davon begeistert waren und sind, bekommt auch eine andere Attraktion einer Umgestaltung. Passend zur Halloween-Saison vom 25. September bis 1. November wird die Achterbahn Space Mountain zum Scary Mountain und entführt die Besucher in die "Ghost Galaxy" voller geisterhafter Projektionen und einem gruseligen Soundtrack. Vorbild dafür war die Umgestaltung des Space Mountains in Hong Kong. Das ganze soll infolge eines ganz neuen Halloween-Programms im Park sein, in dem auch mehr Schurken auftauchen und ein neues Feurwerk präsentiert wird.

Mehr dazu gibt es auf dem Daily Travel Blog der L.A. Times.

Dienstag, 23. Juni 2009

Luxo Jr. im Walt Disney World und Ultimate Buzz Lightyear - Zwei Pixarfundstücke

Vor ein paar Wochen berichtete ich schon davon, dass die Lampe Luxo Jr, bekannt aus dem gleichnamigen Kurzfilm und dem Pixar-Logo als Audioanimatronic ins Walt Disney World in Florida kommt. das gin ruckzuck und schon gibt es ein erstes Video, dass die robotische Lampe zeigt: Und es sieht einfach toll aus: kein ruckeln, keine verzerrte Bewegungen, man könnte wirklich meinen sie ist echt:



Das andere Fundstück ist ebenfalls ein Video: Eines vom Spielzeug Ultimate Buzz Lightyear: Ein vollautomatischer Buzz Lightyear, der auf Stimmen und Befehele reagiert, voll bewegelich ist und knapp 100 Reaktionen zeigt. Das beste ist die auf "You are a Toy!". Den Ultimate WALL•E fand ich etwas besser und echter, aber dieses 150$ teure Spielzeug kann sich auch sehen lassen:

Buzz Lightyear Robot Toy from Gizmodo on Vimeo.

Montag, 1. Juni 2009

Luxo Jr. macht einen Abstecher ins Walt Disney World...

...und bleibt da wohl auch für immer. Im Walt Disney World in Florida, oder noch genauer in Disneys Hollywood Studios im Walt Disney World in Florida, wird es bald einen Luxo Jr.-Audioanimatronic geben.

Auf dem Pixar Place in Disneys Hollywood Studios (Einen Pixar Place brüchten die Walt Disney Studios in Paris wirklich auch), gleich gegenüber der neuen Attraktion Toy Story Mania wird die audioanmitronische Version des Pixar-Maskottchen aus dem gleichnamigen Kurzfilm und dem Pixarlogo zu sehen sein. Das berichtet die Orlando Sentinel. Klasse Idee und ein Pixar Place finde ich auch sehr cool. Wusste gar nicht das es den gibt.

[Via Sir Donnerbolds Bagatellen]

Montag, 25. Mai 2009

Disney Filmparade endlich auch auf YouTube



Disney-Fans müssten die Disney Filmparade kennen, seit 1992 läuft diese höchst Interessante Sendung im Fernsehen, bis 2002 auf RTL, seit 2003 auf ProSieben, bei der Steven Gätjen moderiert. Leider kommen die knapp 10 Minütigen Folgen extrem unregelmäßig, und wenn, dann nur zu, größtenteils, unhumanen Sendezeiten am Sonntagmorgen. Doch jetzt gibt es endlich eine Lösung für dieses Problem: Auf YouTube gibt es jetzt einen eigenen Disney Filmparadenchannel auf dem immer die neusten Folgen hochgestellt werden. Wunderbare Idee. Zum Channel geht es hier.

Freitag, 22. Mai 2009

Obama jetzt auch im Walt Disney World

Obama ist überall: Im weißen Haus (Selbstverständlich ^^), in Spider-Man und bald auch im Walt Disney World. Bei letzterem natürlich nicht persönlich sondern als audioanimatronisches Ebenbild.

Wie Disney and more berichtet wird der 44. Präsident der vereinigten Staaten ab dem 4. Juli in der Disneyworld-Attraktion Hall of Presidents zu sehen sein. Laut dem nun erschienen Artikel der New York Times soll Obama der echteste der Audioanimatronic-Präsidenten sein. Die Attraktion wird außerdem einen neuen Film zu bieten haben, bei dem Schauspieler Morgan Freeman den Voice Over-Part übernehmen wird.

Obama, der sich am 4. März selber eingesprochen hat wird demnach also auch sprechen. Und George Washington darf, nach 38 jährigem Bestehen der Attraktion auch endlich sprechen.

Freitag, 8. Mai 2009

Im Disneyland gibts jetzt endlich wieder Brüste zu sehen (LOL)


Oder so ähnlich.

Manchmal finde ich bestimmte Nachrichten schon sehr lustig. Zum Beispiel diese: Splash Mountain ist eine Attraktion in den us-amerikanischen Disneyland-Parks, die europäische Disneyland Paris-gänger immer wieder neidisch werden lässt. Die im Südstaaten-Stil gehaltene Attraktion wurde unter den Mitarbeitern auch gerne mal Flash Mountain genannt - warum? Vielen weiblichen Parkbesuchern scheint es wohl Spaß zu machen sich auf dem Wasserfall blank zu ziehen und allen ihre Brüste zu präsentieren (Wie aus reinen Beispielsgründen hier). Der Grund ist das dies dann auf den Souvenierfotos gezeigt werden und sich der prüde Teil der Amis schön darüber aufregen kann, dass man selbst im Disneyland nicht vor so etwas geschützt ist.

Da Disney sowas natürlich nicht zulassen kann hat ein Cast Member den schönsten Job von allen: Alle Bilder, bevor sie auf den Displays erscheinen, nach Brüsten zu durchsuchen und diese dann aussortieren. Nachdem das 10 Jahre bestanden hatte wurde es im Park in Anaheim bei dieser Attraktion sowie The Tower of Terror, California Screamin´und Space Mountain eingestellt. Als Erklärung dafür meinet eine Disneysprecherin, dass diese Arbeit nicht mehr gebraucht werde, weil "unangebrachtes Benehmen unter Disneylandbesuchern eigentlich selten ist". Verrückte Welt.

Via Sir Donnerbolds Bagatellen

Donnerstag, 30. April 2009

Get A Taste of the Dark Side - Star Wars Weekend-Poster

Zum Star Wars Weekend in Disneys Hollywood Studios im Walt Disney World in Paris pilgern jedes jahr Unmnegen an Fans und Geeks, Star Wars und Disney, eine einzigartige Mischung, die kuriose tanzveranstaltungen oder spezielles Merchandise mit sich bringt. Auf der offiziellen Star Wars-Website wurden nun mehrere, einfache, aber total geniale Poster zu diesem Spektakel veröffentlicht:
Mein Liebling ist ganz klar der Stormtrooper - eine so wunderbare, gleichzeitig so leise lustige Fotographie ist wirklich ganz große Kunst. Das nenne ich tolle Werbung.

Sonntag, 5. April 2009

Sonntägliche Links und Kurznews:

Allerhand passierte in den letzten Tagen, wenn auch kaum interessantes: Das interessanteste jetzt hier zusammengefasst:

  • Auf der Website des Magazins Vanity Fair finden sich einige sehr schöne Fotographien der Schauspieler aus Quentin Tarantinos Inglourious Basterds.
  • Regisseur Edgar Wright (Shaun of the Dead, Hot Fuzz) veröffentlichte auf seiner Website erste Setphotos seiner Comicverfilmung Scott Pilgrim vs. the World, die mir sagen, dass ich mir endlich mal den Comic holen soll. Eins davon ist oben, den Rest gibt es hier, hier und hier.
  • Auf Disney and More gibt es einige wunderschöne Konzeptzeichnungen der Dinosaur Ride, die in den 90ern für das Disneyland geplant waren. Unbedingt anschauen!!!
  • Für das iPhone bzw. den iPod Touch gibt es jetzt ein neues, cooles Gimmick: Für 3$ kann man sich über iTunes einen interkativen Reiseführer des Disneylands kaufen: Inklusive Karte, allen restaurant-Möglichkeiten und den Ansteh-zeiten der Attraktionen und mehr. Klasse! Wer kein iTunes hat kann auf dem Disney Blog alles darüber erfahren.
  • Die DVD-Auswertung der zweiten Staffel von Pushing Daisies wird in Deutschland am 19.06. 2009 [Quelle: BereitsGesehen-Forum]
  • Andrew Stantons (Findet Nemo, WALL•E ) Live-Action Verfilmung von John Carter of Mars soll nächstes Jahr in Produktion gehen. Die Stad Adelaide in Australien ist eine der Drehorte, die Disney sich herausgesucht hat. [Quelle: Moviehole.net]

Sonntag, 29. März 2009

Pirates of the Caribbean - Vom New Orleans Square nach Hollywood Teil 2

We´re rascals and scoundrels, we´re villians and knaves.
Drink up me ´earties, yo ho!
We´re devils and black sheeps
and really bad eggs.
Drink up me ´earties, yo ho!

Yo ho, yo ho, a pirates life for me!


Vor einer Woche gab es den ersten Teil des Specials Pirates of the Caribbean - Vom New Orleans Square nach Hollywood (Hier nachzulesen). Und wie versprochen folgt nun der zweite, und letzte Teil, also viel Spaß beim Lesen:

Der Film, der Erfolg und wieder zurück - Vom New Orleans Sqaure nach Hollywood Teil 2


Im Jahre 1997 testete Disney zum ersten Mal wie eine Attraktionenverfilmung bei dem Publikum ankommen würde. Das aber nicht in Form eines Kinofilms, sondern in Form einer TV-Produktion:Verfilmt wurde die damals noch recht junge Attraktion The Twilight Zone: Tower of Terror aus den Disney MGM Studios (Heute: Disney Hollywood Studios). Sowohl in den USA als auch bei uns stieß der Film, unter dem deutschen Titel Im Jenseits sind noch Zimmer frei, auf Anklang und 2000 versuchte sich Disney an einer weiteren Attraktionenverfilmung. Mission to Mars von Brian DePalma (Mission: Impossible) war aber ein Flop, konnte seine Produktionskosten von 90. Millionen Dollar nicht einspielen. Doch schon früher kam man auf die Idee einen zünftigen Piratenfilm zu drehen. 1992 standen den Drehbuchautoren Ted Elliot und Terry Rossio alle Türen bei Disney offen: Mit Aladdin, und eben auch wegen dessen Drehbuch, landete Walt Disney Pictures einen gewaltigen Hit, der endlich wieder an den Erfolg von Arielle - Die kleine Merjungfrau von 1989 anknüpfen konnte. Elliot und Rossio konnten schreiben was sie wollten... Doch beide hatten gank genaue Vorstellungen was sie realisieren wollten: Einen Piratenfilm in bester Manier von Captain Blood (Unter Piratenflagge) oder Der rote Korsar. "Ich liebe Swashbuckler" sagte Ted Elliot "aber keiner wollte solche Filme mehr machen. Wir glaubten aber nicht, dass das Piraten-Genre tot war, es brauchte nur etwas neues und modernes. Wir erkannten, dass man etwas übernatürliches brauchte, was das Publikum mit Piraten in Verbindung bringt - man sollte also nicht darüber reden, dass es einen verfluchten Schatz gibt, es sollte einen richtigen, verfluchten Schatz geben und so auch eine Menge an Spezialeffekte."

"Wenn man sagt man wolle einen 150 Millionen Dollar Western machen, dann sagt man am besten das man die Rechte an The Lone Ranger hat" so Terry Rossio "Also hat man bei einem Piratenfilm Blackbeard oder Die Schatzinsel. Doch wir hatten Pirates of the Caribbean - und da wissen die Leute was das ist!" Hier brauchte man außerdem kein neues übernatürliches Element mit einbringen: "Es gibt einen Fluch, sich bewegende Skelette und wir dachten: Oh mein Gott es ist Jaso und die Argonauten, mit Piraten es ist alles was man haben möchte" so Elliot. Den Leuten bei Disney gefiel die Idee eines Piratenfilms, vor allem, da es auf einer der berühmtesten Attraktionen des Disneylands basierte. Doch da Piratenfilme in en 90ern kolossal flopten und auch Mission to Mars alles andere als ein finanzieller Erfolg war musste Disney das Projekt auf Eis legen. In der Zwischenzeit probierte es Disney mit einer weiteren Disneyland-Verfilmung: The Country Bears mit lebensgroßen Bärenpuppen. Der Film war ein mittelmäßiger Erfolg.

10 Jahre nachdem man die Idee für eine Verfilmung von Pirates of the Caribbean hatte nahm die Idee endlich wieder Gestalt an: Denn 2002 sollte endlich die Produktion des Films starten. Beinahe 40 Jahre nachdem die Attraktion im Disneyland eröffnete.


Schon früh wurde klar, dass für dieses Projekt ein guter Produzent gefunden werden musste: Und das wurde er mit der Wahl von Jerry Bruckheimer, selber großer Piratenfan und für ein paar der größten Erfolge Disneys verantwortlich. Disney erhoffte sich, dass Bruckheimer aus der Idee von Pirates of the Caribbean einen großen Blockbuster machen könnte. Also schickten sie ihm das erste Skript von Jay Wolpert: Doch das gefiel ihm gar nicht: Es war zu harmlos, hatte kaum Action und sei zu eindeutig auf eine PG-Freigabe ausgelegt was dem Film viel Potential raubte. Also schickte es Bruckheimer an Ted Elliot und Terry Rossio weiter, die die Story überarbeiten sollte, da sie ja schon seit Jahren einen Piratenfilm schreiben wollten. Elliot und Rossio waren dafür bekannt Filme zu schreiben, die sowohl das erwachsene, als auch das jugendliche Publikum ansprachen und das war für diesen Film von größter Wichtigkeit.

Bruckheimer, fasste nun die Initiative und heuerte den Regisseuren Gore Verbinski (Mäusejagd, The Ring) an, der selber bekenennder Piratenfilmfan ist. Beide wollten schon länger zusammen arbeiten, doch kein Projekt kam in Frage - bis jetzt. Desweiteren wurde der geplante Komponist Alan Silvestri (Zurück in die Zukunft, Forrest Gump) vom Projekt abgezogen, da man einen Hans Zimmer-typischen Score haben wollte, da Zimmer selbst aber keine Zeit hatte setzte man den Zimmer-Zögling Klaus Badelt ein.

Während Ted Elliot und Terry Rossio das Drehbuch fertig schrieben suchte man einen geeigneten Darsteller für Captain Jack Sparrow: "Als wir das Skript lasen" so Jerry Bruckheimer "dachten wir vorsichtig über das Casting von Jack Sparrow nach. Da es die Verfilmung einer Disneyland-Attraktion ist gibt es das Potential Jugendliche zu verscheuchen, da diese denken es sei ein Kinderfilm. Also brauchten wir einen passenden Darsteller, der gleichzeitig auch zeigte wie der Film sein würde. Der perfekteSchauspieler an den ich dachte war Johnny Depp. Johnny ist jemand der nicht den typischen Mainstream-Pfad entlang geht. Er nimmt sich den projekten an, die ihn interessieren." Depp war erst skeptisch gegenüber dem Projekt lies sich dann aber doch engagieren, da er auch ein riesiger Fan der Attraktion ist.

Im Laufe der Zeit kamen noch Schauspieler Orlando Bloom, Kameramann Dariusz Wolski und Fecht-Koordiantor Robert Anderson, der beriets mit Hollywoodlegende Errol Flynn zusammenarbeitete, dazu. Sechs Wochen vor dem produktionsbeginn bekam Disney angesichts des Budgets kalte Füße und wollte das Projekt abblasen, obwohl der Cast komplett war und die Crew den Dreh schon vorbereitete. In einem zweistündigen Gespräch mit den Disneybossen handelte Bruckheimer nun ein Produktionserlaubnis und eine Budgeterhöhung aus.

Erstes Teaser-Poster, das vom Motiv und der Schrift stark an die Attraktion erinnert.


Kurz darauf begann auch der Dreh: "Der Film heißt Pirates of the Caribbean, das kann man nicht in Long Beach drehen, den muss man in der Karibik drehen" so Bruckheimer. Da viele potentielle Drehorte zu stark besiedelt oder zu stark vom Tourismus geprägt waren musste man lange nach einem geiegneten Drehort umschauen, neben den walt Disney Studios, in denen zum Beispiel die Höhlenszenen gedreht wurden, oder einem geschlossenen Freizeitparkgelände, wo man die Szenen des Forts von Port Royal drehte musste ein passender karibischer Drehort her: Und den Fand man in Form der Insel St. Vincent: Hier wurden neue Landungsstege und gebäude gebaut um Port Royal leben einzuhauchen. Zudem mussten natürlich, wie sollte es bei einem Piratenfilm anders sein, SChiffe gefundne werden. Da es heutzutage kaum noch Schiffe gibt, die wie aus dem 18. jahrhundert aussehen fürchtete die Crew selber welche bauen zu müssen. Die Crew bekam aber das Angebot die wertvolle Reproduktion des Schiffes Lady Washington für den Dreh benutzen zu dürfen. Die Lady Washington war aber das einzige Funktionstühchtige Seegelschiff, beim Rest wurden nur Setteile gebaut, da es sonst zu teuer werden würde.

Wer das alles noch ausführlicher haben möchte darf gerne den Duckipedia-Artikel lesen.

Der Erfolg des Films war groß: Kritiker lobten den Film, das Publikum war begeistert. Fluch der Karibik mutierte zum gigantischen Pop-Kultur-Phänomen, das lange noch nicht abgenommen hat. Auch der Soundtrack wurde populär und ist beinahe überall zu hören. Fluch der Karibik war insgesamt für 5 Oscars inklusive Bester Hauptdarsteller nominiert, gewann aber keinen einzigen. Schnell wurde klar, dass man eine Fortsetzung brauchte und so wurde dem Titel Pirates of the Caribbean noch The Curse of the Black Pearl angehängt was ihn Sequelfreudiger machte. Und gar nicht viel später kam auch ein weiterer Film in Planung: Pirates of the Caribbean - Dead Man´s Chest. Diese hatte enorme Startschwierigkeiten: Nebendarsteller wurden nicht gefunden, das Budget explodierte anhand der Sets und der Spezialeffekte, das Drehbuch kam kaum voran, und, und, und. Um Kosten einzusparen wurden der zweite und der dritte Teil, der 2007 ins Kino kam Back-to-Back, also zeitgleich gedreht. Mit Pirates of the Caribbean - Dead Mans Chest landete die Crew einen noch größeren Erfolg: Kritiker waren zwar weniger begeistert, dafür aber das Publikum, das dafür sorgte das der zweite Teil der Piraten-Trilogie mehr als eine Milliarde Dollar eisnpielte und dem Film den dritten Platz der erfolgreichsten Filme aller Zeiten sicherte

Captain Jack - Ein legendärer Charakter

Noch viel mehr zur Produktion und allem möglichen zu Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2 gibt es auf Duckipedia.

Trivia:

  • Fluch der Karibik ist der erste und zusammen mit den Fortsetzungen, einzigste Disney-Film, der in den USA eine PG-13-Freigabe bekam
  • Das Lied Yo-ho - A pirates life for me, das für die Attraktion geschrieben wurde wird im Film drei mal gesungen
  • Sowohl Johnny Depp, als auch Geoffrey Rush trugen Kontaktlinsen: Rush gelbe um ihn kränker wirken zu lassen, Depp bekam Kontaktlinsen mit "Sonnebrillen-Funktion", damit er nicht blinzeln muss wenn er in die Sonne schaut.
  • Johnny Depp wird in der deutschen Fassung nicht von seinem Stammsprecher David Nathan, sondern von Markus Off gesprochen. Nathan synchronisierte eine komplette Fassung, diese gefiel Disney aber nicht, die etwas anderes wollten.
  • Geplante Schauspiler für die Rolle des Jack Sparrow waren Michael Keaton, Christopher Walken und Jim Carrey.
  • Für die Rolle des Will Turner waren Ewan McGregor, Jude Law und Christian Bale im Gespräch.
  • Der italienische Titel lautet The Curse of the First Moon (Deutsch: Der Fluch des ersten Mondes) ganz ohne Pirates of the Caribbean.
  • Die deutschen Titel sind auch ziemlich verwirrend: Der erste Teil lautet noch Fluch der Karibik, der zweite Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2 und Teil 3 Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt
  • Der zweite Teil war der erste Film, der das neue walt Disney-Pictures-Logo präsentierte.
  • Amerikanische Filmkritiker lobten das Make-Up von Bill Nighy, dabei ist sein Charakter Davy Jones komplett am Computer animiert.
  • Der zweite Teil ist in China aufgrund der "Geisterszenen" verboten.
  • Die erste Schnittfassung des zweiten teils soll laut Terry Rossio drei Stunden gedauert haben.

Nicht nur, dass die Filme einige Anspielungen auf die Attraktion beinhalten, nein, auch in der originalen Attraktion im Disneyland kann man jetzt auf Jack Sparrow und Co. treffen: Jack Sparrow und Barbossa wurden als Audioanimatronics gestaltet und in mehreren Szenen verteilt: Barbossa ersetzt einen normalen Captain auf einem Schiff. Jack Sparrow bekam eine iegne Szene am Schluss sowie einen Auftritt in der Marktplatz-Szene spendiert. Swowhl Rush als auch Depp sprachen ihre Sätze selber ein. Außerdem wurde die Schatzhöhle erweitert: Der Schatz ist jetzt erheblich größer, außerdem wurde die Atztekische Schatztruhe aus dem ersten Film eingebaut. Am Anfang der Attraktion wurde außerdem noch Davy Jones eingebaut, dessen Kopf wie durch Geisterhand auf einem Wasserfall erscheint:



Und so schließt sich der Kreis mit einem Piraten-Film, der auf einer klassischen Disneyland-Attraktion basiert, die wiederum durch Piratenfilme inspiriert wurde. Die Filme etablierten das Piraten-Genre wieder. Rund um den Globus gibt es durch die Filme nun auch neue Fans der Attraktion: Gäste erlerben nun eine Attraktion, die Teile aus dem Film enthält, die si erst inspirierte: Und so schließt sich der Kreis: Vom New Orleans Square nach Hollywood ... und wieder zurück.

Und wieder einmal nicht vergessen:
Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
Heute, 20.13 (Was das mal wieder soll? Keine Ahnung) Uhr auf Pro7

Quellen:
Pirates of the Caribbean - From The Magic Kingdom to the Movies von Jason Surrell
Bring me that Horizon - The Making of Pirates of the Caribbean von Michael Singer
Duckipedia: Fluch der Karibik, Fluch der Karibik 2

Sonntag, 22. März 2009

Pirates of the Caribbean - Vom New Orleans Square nach Hollywood Teil 1

So - ye comes seeking adventure ans salyt old pirates aye? Sure, ye´ve come to the proper place. But keep a weather eye open, mates, and hold on tight ... with both hands if you please...

Mit diesen Worten, gesprochen von einem Totenkopf, beginnt eine der erfolgreichsten, beliebtesten und populärsten Disneyland-Attraktionen aller zeiten: Pirates of the Caribbean. Die sogenannte Dark Ride hat im jahr ca... Besucher und wird nicht nur von Disneyland-fans verehrt. Pirates of the Caribbean vereint alles was den Zauber von Disney ausmacht. Doch wie entstand die Attraktion, was ist ihre Geschichte und wie wurde sie letztendlich zu einer der erfolgreichsten Filmtrilogien überhaupt, die jetzt schon,von der Beliebtheit, den Fans und dem Kult darum, beinah in einer Liga mit Star Wars spielt. Das erfahrt ihr im nun folgenden, zweiteiligen Special zur Attraktion:

Pirates of the Caribbean - Vom New Orleans Square nach Hollywood
Teil 1

Die Geschichte von Pirates of the Caribbean beginnt lange vor der Eröffnung des Parks: Im Jahre 1952 gründete Walt Disney WED Enterprises (WED für Walter Elias Disney, 1986 in walt Disney Imagineering umgenannt) um seinen Traum von einem eigenen Vergnügunspark wahr zu machen. "Wir waren immer am erkunden und experimentieren" so Disney über WED, "Wir nannten es Imagineering, die Mischung aus kreativen Träumen und technischem Wissen" . Erste Mitarbeiter bei WED waren Ken Anderson, regisseur von einigen sogenannten Silly Symphonies, sowie Produktionsdesigner Harper Goff, der schon für die Ausstattung von Filmen wie Captain Blood oder Casablanca verantwortlich war. Im Laufe der nächsten zwei Jahre kamen noch mehr Mitarbeiter, auch von anderen Stduis dazu. Walt sah den Park als einzigartige Möglichkeit Geschichten, anstatt in zwei, in drei Dimensionen zu erzählen. Alle ersten Mitarbeiter von WED kamen aus dem Filmgeschäft und so übertrugen sie die Kunst des Filmemachens auf das entwickeln und bauen eines Thememparks. Walt entwickelte die Attraktionen mit einem Anfang und einem Ende wie er es zuvor bei Cartoons getan hatte: Eine neue Kunstform war geboren.

In den ersten sieben Wochen strömten mehr als eine Million Menschen in das neu eröffnete Disneyland: Es kamen 30% mehr als man überhaupt erwartet hatte. Der Eröffnungstag wird heute Black Sunday gennant: Viele der komplexen systeme hinter den Attraktionen brachen zusammen, wegen einem Gasleck musste das Fantasyland für den Rest des Tages geschlossen werden. Die Menge an Leuten überforderten das Dampfschiff Mark Twain bei der Rundfahrt Rivers of the Far West, außerdem ging das Essen und die Getränke bald zur Neige. Doch das wichtigste war: Der Park hatte es vom 400 m² großen Mickey Mouse-Park in das 64.000 m² große Disneyland geschafft.

In den 50ern plante man die ersten Erweiterungen des Magic Kingdoms. Disney hatte den ewigen Wunsch den Park immer zu erweitern und den Gästen ein neues Erlebnis zu bieten. Der Imgaineer-Legende John Hench sagte 1984: "Es sollte ein neues Erlebnis sein, aber trotzdem in Harmonie mit den anderen stehen, die noch da sind" . 1959 verkündete Disney die größten drei Projekte im Osten des Parks: Eine Achterbahn in einer Matterhron-Umgebung, eine Reise mit einem U-Boot und das Disneyland Railway System, dass einen vom einen Themengebiet ins nächste bringt. Kurze zeit später hatte man eine neue Idee für ein neues Gebiet im Frontierland: Dort gab es eine große freie Stelle, die sich Magnolia Park nannte, hier hatte man schattige Bäume, Parkbänke und Plätze für Bands. Magnolia Park war als ruhiger Übergang zwischen dem Adventureland und dem Frontierland. Walt nutze nun dieses Fleckchen und den Flussufer um seine Erweiterung einen Platz zu verschaffen.

Walt wollte hier etwas aufbauen, dass an das französische Zeitalter in New Orleans erinnerte: Mit Geschäften, "Essen unter den Sternen", spielenden Bands. Auß
erdem sollte ein Strand mit einem Piratenschiff aufgebaut werden, das mit Schätzen und Gold gefüllt war. Die Idee des New Orleans Square war geboren. Die richtigen Planungen des New Orleans Square begannen schon 1957. 1958 erschien dann die erste Zeichnung des New Orleans Square auf dem Parkplan. Hier konnte man schon deutlich sehen, wie das Endprojekt aussehen sollte. Geplant waren neben dem schon existierenden Swift Chicken Plantation Restaurant ein Markt, ein Wachsfigurenkabinett und im Herzen des New Orleans Square ein verspuktes Haus. Das Wachsfigurenkabinett ist aber das was angesichts des Themas dieses Artikels am wichtigsten ist: Walt stellte Marc Davis (Design von Cruella DeVille) ein um einen kritischen Blick auf das Disneyland zu werfen und um eigene Skizzen für Attraktionen anzufertigen. Eingie Zeichnungen Davis´waren die für die Attraktion Jungle Cruise (Die übrigens auch schon lange im gespräch für eine Verfilmung steht). Noch mehr aber für Rogues Gallery, das Piratenwachsfigurenkabinett zum durchlaufen.


In 1961 kamen Disney und Davis wieder auf die Idee des Pirates Wax Museum zurück. davis, der nun fest bei WED eingestellt war sollte weitere, detaillreichere Zeichnungen anfertigen. Während Fantasyland die kindliche und märchenhafte Seite darstellte sollte der New orleans Square mit dem Haunted Mansion (Mit Eddie Murphy unter dem deutschen Titel Die Geistervilla verfilmt) und dem Wachsfigurenkabinett, das in bester Tradition der legendären Chamber of Horrors (An der meiner Meinung nach nicht viel legendäres dran ist ^^) im Madame Tussaud´s in London stehen sollte, die dunkle Seite von Disney wiederspiegeln. In einem Interview mit Theme Park Adventure erklärte Marc Davis: "Als ich bei WED anfing kam Walt zu mir und sagte: "Marc, du weißt das ich etwas mit Piraten machen möchte. Sowas wie pirates of the caribbean" (Anmerkung des Autors: Mit Absicht nicht übersetzt) und in diesem Moment hatte die Attraktion ihren Namen."

Zeichnung der Lauf-Attraktion von Marc Davis

Im Laufe der Produktion kamen immer neue Ideen dazu: Erst sollte man nur durch verschiedene Räume laufen, in denen man den berühmtesten Piraten als Wachs-Version begegnete, dann kamen weitere Schauplätze dazu: Eine alte Taverne, ein gepflasterter Marktplatz einer Stadt, ein brennender Hafen, gruselige Grotten, ein SChatzjagd am Strand und eine große Piratengalleone. Schnell wurde aber auch klar, dass eine "Walk-Trough"-Attraktion viel zu wenig Besucher auf einmal beherbergen konnte und so wurde diskuttiert ob Pirates of the Caribbean nun eine reine Lauf- oder Fahrtattraktion werden sollte. Als 1963 die allerersten Audioanimatronics (Sich bewegende, lebensgroße Figuren wie man sie heute aus beinahe jedme Freiteitpark kennt) in Disneys Enchanted Tiki Room präsentiert wurden und später ein vollautomatischer Abraham Lincoln entwickelt wurde, war den Imagineers klar, dass auch Pirates of the Caribbean einen Audioanminatronic haben sollte, der die Gäste durch die Tour führt und über die Geschichte der Piraterie aufklärt. Mit verschiednen Licht und Spezialeffekten wollte man dem herkömmlichen Wachsfigurenkabinett den "Disney-Unterschied" geben. Nun stand die Frage offen, wie man die notorischen Bösen in einen freundlichen Disney-Zusammenhang bringen sollte. Erstmal gar nicht, denn bei der Recherche stießen die Imagineers auf ein Problem: Man wollte die absolut korrekte geschichte der Piraten erzählen, aber so viel gab es da gar nicht: Das Thema war relativ unspektakulär und hatte kaum spannedes, wie Schwertkämpfe zu bieten. Deshalb gab man die Idee von einem "True Life-Adventure" auf und begab sich eher in die Richtung von Die Schatzinsel.

Doch Disney wusste innerlich, dass eine Attraktion zum durchlaufen nicht das richtige ist. 1963 war zwar der Platz für Pirates of the Caribbean da, doch mehr als ein paar Stahlträger standen noch nicht. Der New Orleans Square war zwar fertig, doch seine zwei Hauptattraktion waren es nicht. Dann, ein Jahr später, kam eine der größten Herausforderungen Disneys: Die Imagineers sollten eine Attraktion für die New York World Fair entwickeln. Dafür mussten neue Technologien entwickelt werden, von denen man wusste, dass auch Pirates of the Caribbean davon profitieren konnte: Von der ursprüglichen Idee des Wachmuseums war man nun abgekommen: Man plante nichts geringeres als ein Wunder des Imagineerings und eine der großartigsten Themenparkattraktionen aller Zeiten. Für die New York World Fair baute man nun 4 Attraktionen, darunter It´s a small World, dass heute in jedem Disneyland anzutreffen ist.

Die Weltaustellung sorgte für eine lange Unterbrechung bei den karibischen Piraten. Nachdem die Weltaustellung aber lief, kehrten Disney und seine Imaginnere wieder nach kalifornien zurück. Mit ihren nun neu erworbenen Wissen und der nun freien Zeit sollten The Haunted Mansion und Pirates of the Caribbean endlich fertiggestellt werden. Die Imagineere entwickelten nun ein Boot-System um ganz von der Lauf-Attraktion wegzukommen und die Gäste durch das Geschehen fahren zu lassen. 1963 stimte auch walt zu ein ähnlcihes System wie bei It´s a small World, mit echtem Wasser zu benutzen. Walt arbeitete nun eine Idee für eine Fahrt aus: Erst sollte man mit einem Boot einen Wasserfahl runterfahren und dann durch mehrere Tunnel, immer unter dem anderen. Außen sollte ein großes gebäude aufgebaut werden. Alles wurde genaustens durchstrukturiert.

Miniaturmodell des Marktplatzes

Von nun an ging alles ganz schnell: Audioanimatronics wurden entworfen, Techniken entwickelt. Konzeptzeichnunegn für die SChauplätze wurden angefertigt nun auf eine Fahrt spezialisiert. X. Atencio, eine Imagineer-Legende, kam dazu um die Dialogie sowie die Songtexte zu schreiben: darunter der weltbekannte Song "Yo-Ho - A pirates life for me!". George Bruns (Das Dschungelbuch) wurde engagiert um die Musik zu komponieren, die heute einmal gehört, für immer im Gedächtnis bleibt. Modelle der Schauplätze wurden gebaut... Alles war eine sehr aufwendige Angelegenheit: Kostüme mussten gemacht werden, Texte aufgenommen, Sets gebaut und später dann alles zusammengefügt. Nun konnte auch endlich der New Orleans Square in all seiner Pracht eröffnet werden.

Im Jahre 1966 traf die Crew ein herber Schlag, denn sie verloren ihren Captain. Am 15. Dezember 1966 starb Walt Disney an Lungenkrebs. "Als Walt starb, kam es uns allen so vor als würden wir an fahrt verlieren" so Imagineer Blaine Gibbson.
In den Monaten nach Disneys Tod fingen alle an wieder an Pirates of the Caribbean zu arbeiten, nach so viel Produktion sollte Walt Disneys letzte Attraktion auch fertig gestellt werden.

Piartes of the Caribbean eröffnete letztendlich am 18. März 1967 und einem Presse-Event am 19. April 1967. An die anfängliche Rogues Gallery-Idee erinnerte nun gar nichts mehr. Nun dauerte es knapp 40 Jahre bis auch Hollywood Interesse an dieser geschichtsträchtigen Attraktion zeigte. Währenddessen eröffneten auch alle anderen Disney-Parks rund um den Globus diese Attraktion.

Nächste Woche:
Der Film, der Erfolg, und wieder zurück Vom New Orleans Square nach Hollywood" Teil 2
Pünktlich am Sonntag den 29. März 2009

Und nicht vergessen: Fluch der Karibik, heute um 20.15 Uhr auf ProSieben

Quellen:[Alle Fotographien und Informationen aus Pirates of the Caribbean - From the Magic Kingdom to the Movies
von Jason Surrell]

Mittwoch, 18. März 2009

Trailer zu Disneys Haunted Mansion im Walt Disney World

Bei Disney ist es in letzter zeit Tradition geworden Trailer zu ihren Themenparkattraktionen herauszubringen: Manche davon sind absolut toll gemacht und muten nach einem groß angelegten Film an, andere zeigen sofort das es sich hier um den Trailer einer Disneyland-Attraktion handelt. Letzteres trifft auch auf den Trailer zu einer der klassischsten Disneyland-Attraktionen zu: The Haunted Mansion. Diese Attraktion (Bereits mit Eddie Murphy verfilmt) bekam nun für die walt Disney World Version einen Trailer spendiert, der doch recht sehenswert ist:



Mir hat er gefallen. Den grandiosen Trailer zur Paris-Version von The Twilight Zone: Tower of Terror topt er aber lange nicht.

Dienstag, 10. März 2009

So jetzt aber: Alles über D23

Folgender Beitrag über D23 ist nur aus inforamtionstechnischen Gründen gepostet worden. Werbung liegt mir nicht im Sinn :D :

So! Auch wenn es schon vorher klar war was hinter Are you 23 steckt gibt es jetzt nocheinmal alle Infos über den geekigen Fanclub, dessen Website heute hochgestellt wurde. Also macht euch gefasst:

Allgemeines:
10. März 2009: Dein Lieblingsspaziergang ist der über die Main Street U.S.A. Dein Herz schlägt für eine Maus. Du kannst alle Disney-Songs auswendig. Du liebts alle was mit Disney zu tun hat. Für dich gibt es noch keine Community um deine Leidenschaft mit anderen zu teilen, zeitlose Disney-Klassiker und Traditionen zu feiern. Bis jetzt, denn die Disney-Präsidenten und Disney CEO Robert Iger eröffneten heute D23, die erste offizielle Community für Disneyfans.

So beginnt die Einführungspassge auf der neu gehostetetn Website disney.com/D23. Anfangs fand ich die Idee noch recht unspektakulär doch jetzt gefällt sie mir immer mehr. Hier ein paar allgemeine Sachen:
  • Mitglieder bekommen eine eigene Mitgliedskarte und ein rahmbares Mitglieds-Zertifikat. Alle Mitglieder bekommen außerdem noch ein spezielles Geschenk aus der neuen D23-Merchandise-Serie.
  • Die Mitgliedschaft beinhaltet das Abo des Magazins Disney Twenty-Three. Das viertel-jährlich herauskommende Magazin beinhaltet alles was das Disney-Herz begehrt.
  • Mitglieder kommen außerdem in den Genuss von zahlreichen Events: Von Disneyfilm-Screenings bis zu exklusiven Treffs in den Disney-Parks. Außerdem dabei: Die D23 Expo, ein "ultimatives Fan-Event", bei dem Disney-Legenden anzutreffen sind, bei der man exklusive Blicke auf kommende Projekte werfen kann. Promi-Auftritte, interaktive Ausstellungen, Sneak-Peeks, Film-Vorführungen sind in Arbeit.
  • Der stolze Preis einer einjährigen Mitgliedschaft liegt bei 75$ und ist nur in den USA, und wirklich NUR in den USA verfügbar, was ich etwas doof finde, da sich das doch echt klasse anhört.
Expo & Veranstaltungen:
Die bisher angekündigten Veranstaltungen lauten wie folgt:
  • Trifft Disney-Künstler Dave Pacheco: Jedes anwesende Mitglied bekommt ein ahndgezeichnetes und signiertes Bild des Künstlers, ein T-Shirt und einen Jimini Cricket-Pin. All diese Stücke sind sind von seinen D23-Artwork-Zeichnungen inspiriert. Man kann da auch als nicht D23ler hin: Ist übrigens in 4 Tagen.
  • D23-Exklusive Vorführung von Oben: Ja sagt eigentlich alles. Eine Vorführung des neuen Pixar-Films. Hier sind außerdem die kreativen Köpfe des Films anwesend.
Dann eben noch die oben erwähnte D23 Expo:
  • Bisher geplant sind unter anderem: Die Leute hinter Disney werden anwesend sein, darunter CEO Robert Iger und Chairman Dick Cook. Walt Disney Parks Chairman und John Lasseter, Kreativdirektor und Mitgründer von Pixar Animations Studio.
  • Weltpremiere von Szenen aus den neusten Disneyfilmen.
  • Vorführung von Disney-Klassikern, die dieses Jahr ihren fünfzigsten Geburtstag feiern, unter anderem Dornröschen.
  • Lesungen, Signierstunden und Q&As mit Zeichnern
  • Andere Veranstaltungen und ein Disney-Shop
  • Preis für ein Tagesticket liegt bei 30$ für ein Mitglied, 4-Tages-Ticket kostet 90$. Nicht-Mitglieder zaheln 37$ bzw. 111$
Disney Twenty-Three:
Ist wie alle wissen sollten, das kongeniale Disneymagazin mit übertrieben interessanten Artikeln. Außerdem exklusiv dabei: Erste Setphotos und Artworks aus Tim Burtons Alice im Wunderland (Sabber). Den Rest der Artikel und mehr über das Heft findet ihr hier bei mir und hier auf der D23-Website. Das schlimme daran: Das Magazin lässt sich zwar auch ohne Mitgliedschaft bestellen, nur nicht auerhalb der USA. Man kann es sich nicht bei Disneyshopping bestellen, nur in us-amerikanischen Buchläden Disneylands und DisneyStores kaufen, Europäer haben eigentlich keine Chance irgendwie an dieses Schmankerl zu kommen (Außer sie reisen nach Amerika oder finden es auf eBay). Das finde ich ehrlich gesagt schon sehr schwach von Disney, da es bestimmt noch mehr Nicht-Amerikaner gibt, die dieses Angebot gerne beanspruchen würden oder zumindets das Heft gern hätten. EDIT: Hier habe ich Bilder des Magazins ausfindig gemacht und ich bin richtig neidisch. :( (Das Bild im Inhaltsverzeichnis, das auf Seite 17 hinweißt dürfte übrigens eins der besagten Alice im Wunderland-Artworks sein)

Deswegen bleibt abschließend zu sagen das ich hoffe, dass auch Europäer in den Genuss von D23 kommen können (Oder zumndest dem Magazin). Abschliesend ist zu sagen: Die Leistungen sind außerorendtlich stark und interessant, zumindets für US-Bürger. Alle anderen müssen leider den kürzeren ziehen und haben ehrlich gesagt gar nichts davon was ich sehr schade finde.

Mehr ausführliche Infos findert ihr auf der offiziellen Website

Freitag, 6. März 2009

Details über das "Disney Twenty-Three" -Magazin


Eigentlich sollte das Geheimnis um Disneys mysteriöse Aktion namens Are you 23? erst in vier Tagen aufgelöst werden. Doch diverse Disney-Seiten (Unter anderem meine ^^) berichteten schon mehrere Wochen davor worum es denn eigentlich geht, denn schon lange vor dem 10. März bekamen es einige Seiten heraus (Alles dazu hier und hier). Und obwohl es immer noch nicht der 10. März ist gibt es wieder etwas neues zu Disneys neuem Fanclub D23:

Sittich Kingdom
berichtet nun nämlich über ein neues Disney-Magazin, das natürlich in Zusammenhang zu D23 steht. Das Magazin ist übrigens gar kein richtiges Magazin, sondern ein sogenanntes Coffee Table Book (Wovon ich bis vor ein paar MInuten noch nichteinmal wusste was das sein soll/Wikipedia-Eintrag). Dieses 62 seitige CTB (hihi) ist auf edelpapier gedruckt, kostet 15,95$, das wohl ziemlich edel sein muss.

Diese erste Ausgabe des Disney Twenty-Three getauften Magazins wird folgendes beinhalten: Ein Artikel über Disney-Archivist Dave Smith, ein Artikel über die Fotographien von Annie Leibowitz, inklusive der Premiere eines Fotos mit Zac Efron und Vanessa Hudgens in Dornröschen-Szenerie. Auch mit dabei ein Interview mit Kultrgeisseur Tim Burton über seinen kommenden Film Alice im Wunderland (Demnach soll es Parallelen zu Oz - Eine fantastische Welt geben), einen Artikel über die Hotel-Suiten der Disney-Themenparks, ein Artikel über den Disney California Grill (Sehr edles und exklusives Disney-Restaurant) - Küchenchef. Zu Pixar gibt es sogar mehrere Artikel: Unter anderem: Die Inspirationsquellen für Oben... . Desweiteren ein Beitrag über das neue Dornröschen-Diorama, das ein paar vielleicht von der Dornröschen Platinum Edition kennen könnten, ein Bericht über die Disney-Publikationsbeauftragten Wendy Lefkon und Jody Revenson, ein Hinter die Kulissen-Blick des Arielle-Musicals und ein Artikel über Walt und Roy Disneys Versuch nach Hollywood zu kommen. Abgerundet wird das noch mit Fotostrecken und einem klassischen Disney-Comic.

Man! Das Heft scheint so übertrieben informativ zu sein, dass ich bete das es es auch nach Deutschland oder auf eBay schaft. Da sich das Heft aber in erster Linie nur an richtige Hardcore-Geeks richtet wird zumindest ersteres kaum der Fall sein.

Montag, 2. März 2009

Air France gewährt freien Eintritt ins Disneyland Paris

Hat jemand vor in nächster Zeit einen Flug nach Paris zu buchen? Wenn ja dann hat er Glück, denn Air France gewährt freien Eintritt ins Disneyland Resort Paris.

Wie das? Ganz einfach. Wer bei der Fluggesellschaft Air France einen Flug bucht, der bekommt ein reisememo. Der, derssen name auf diesem Reisememo eben als erstes genannt wird. Diese Person zeigtan der Kasse im Disneyland eben das reisememo, seine Bordkarte und seinen Ausweiß vor und erhält einen tag freien Eintritt in den Disneyland Park (Wohl ohne Walt Disney Studios). Die Aktion gilt seit dem 1. Februar und endet am 30. Juni.

Ein wirklich sehr verlockendes Angebot, aber da ich nicht vorhabe dieses Jahr nach Paris zu fliegen wird daraus nichts, auch wenn ich das Disneyland Resort Paris liebe. Aber sonst ein wirklich tolles Angebot.

Quelle: Air France

Dienstag, 24. Februar 2009

Fundstück: Disney-Star Wars-Figuren

Wer jedes jahr in einem bestimmten Zeitraum nach Walt Disney World in Florida (Oder genauer gesagt in den Disney Hollywood Studios Park) kommt, der bekommt ein ganz besonderes Spektakel mit: Nämlich die Star Wars Weekends. Wer zu diesem Zeitpunkt kommt hat beinahe überall Star Wars vor Augen: Paraden, Charaktere und alles Mögliche an Geek-Veranstaltungen (Anders kann ich das "Star Wars Dance Off" vom letzten jahr nicht erklären). Ich war leider noch nicht da, aber ich kann mir vorstellen was da abgeht.

Zu dieser Veranstaltung gibt es dieses jahr exklusive Figuren der (beinahe) Fab Five, also Micky, Donald, Minnie und Goofy als Star Wars-Charaktere. Micky als Luke mit Yoda auf dem Rücken, Minnie als Leia, Donald als Han Solo in Karbonit gegossen und Goofy als Chewbacca:

[Gefunden via. BlueSkyDisney]

Am besten gefällt mir ganz klar Goofy. Donald ist aber auch super. Mickey geht auch noch und Minnie gefällt mir nicht so arg. Trotzdem insgesamt sind sie echt gelungen.
Die Limitierung der Figuren liegt bei gerade mal 600. 500 werden in den Disney Hollywood Studios verkauft, 100 im Disneyland. Der Preis pro Stück liegt bei stolzen 195$, wer also genug Geld übrig hat darf mir gerne den Goofy kaufen. :D

Das Geheimnis um "Are you 23" wird heller

Leser mit starkem Gedächtnis erinnern sich an Disneys mysteriöse Are you 23-Aktion. Disney stellte eine virale Website ins Internet, auf der "Are you 23?" gefragt wurde. Dann kam ein Countdown zum 10. März 2009, der sich bisher nicht veränderte. Mehrere Anzeigen wurden auf Partnerseiten verstreut. Unten konnte man seine E-Mail-Adresse hinterlassen. John Frost vom Disney Blog bekam nun zwei Bilder zugeschickt (Ich habe keine Ahnung ob die von da (Also von Disney) kam, da ich dass nicht wirklich rauslesen kann. Ich hab zumindest keine bekommen). Auf jeden Fall bekam er zwei Bilder vom neuen Disney Merchandise Fan-Club D23 zugeschickt. Die Bilder zeigen zwei Pins, die 23 ist genauso wie auf disney.com/23:

Wenn diese Bilder echt sind, dann steckt hinter Are you 23 wohl ein Fanclub. Gerüchten zu Folge wird es da eine unbekannte Jahresgebühr geben. Der Club wird demnach ein jährliches Treffen in einem der großen Disney-Themenparks beinhalten, über Disney-Shopping kann man dann Club-Exklusives Merchandise kaufen. Die ganzen letzten Sachen sind aber wirklich nur Gerüchte und bisher noch nicts anderes.
Es kann natürlich aus sein das D23 nur ein teil von Are you 23 ist, was ich glaube. Am 10. März (Sind ja nur noch 13 Tage sind wir dann aber alle schlauer)

Donnerstag, 12. Februar 2009

Häh? Disney möchte "Tower of Terror" - Film

Der "Tower of Terror" im Walt Disney Studio Park in Paris

Disney setzt ja in letzter Zeit auf Verfilmungen ihrer Disneyland bzw. Walt Disney World-Attraktionen. Eine der ersten Verfilmungen war der TV-Film The Country Bears, der aufgrund seiner Bärenpuppen eher gruselig als Kindgerecht war (Im ironischen Sinne) war. Weiter ging es mit Pirates of the Caribbean, bei uns bekannt unter Fluch der Karibik, der es schon auf drei Teile brachte, megamäßig erfolgreich war und auch einer meiner Lieblingsfilme ist. Etwas zusehr an dei Attraktion hielt sich die Gruselkomödie Die Geistervilla (OT: The Haunted Mansion) mit Eddie Murphy, Disneylandfans wie ich entdecken zwar unmengen an Anspielungen, doch sehr kreativ war man nicht, da man die exakt gleiche Story der Attraktion als Drehbuch umwandelte. Die Verfilmung von Jungle Cruise ist schon längere Zeit geplant.

Bloody-Disgusting berichtet jetzt das Disney eine weitere Attraktion verfilmen möchte, nämlich den sehr populären Tower of Terror, der seit kurzem auch im Park in Paris anzutreffen ist.
Der Twilight Zone: Tower of Terror ist an die Kultserie Twilight Zone aus den 50ern angelehnt und erzählt die Geschichte eines maroden, verlassenen Hotels, das ein Portal zur vierten Dimension ist. Hauptpunkt der Attraktion ist der fahrstuhl des Hotels mit dem man am Schluss mehrere Stockwerke in die tiefe fällt. Das besondere daran ist, das der Fahrstuhl ohne Schienen durch das Hotel fährt bis man eben die vierte Dimension und deren geister sieht und herabrast.
Der Tower of Terror ist eine Meisterleistung von Disneys Imagineeren und gehört nicht umsonst zu einer der beliebtesten Disney-Attraktionen und gilt als technologische Meisterleistung, Zeug zum Film hat das allemal: Doch da gibt es einen kleinen Haken: Es gibt bereits einen Tower of Terror-Film.

1997, 3 Jahre nach der Eröffnung der Attraktion testete Disney wie Publikum auf Attraktionenverfilmungen anspringt. Also wurde The Twilight Zone Tower of Terror verfilmt. Der in Deutschland unter Im Jenseits sind noch Zimmer frei bekannte Film war mit Komiker Steve Guttenberg besetzt und lief nicht nur erfolgreich, sondern wurde auch relativ gut aufgenommen. Außerdem gehörte er bis vor ein paar Jahren zum festen TV-Programm an Halloween.

Nachdem nun alle aufgeklärt sind kann nun jeder fragen wieso man den Tower of Terror denn nochmal verfilmen sollte? kann sich Disney nur nicht mehr an den alten TV-Film erinnern? Oder denken sie die Zuschauer können sich nichtmehr erinnern? Oder wollen sie der Attraktion nur etwas treuer bleiben und etwas mehr Budget in eine Kinoversion stecken? Fragen über Fragen. Persönlich hätte ich nichts dagegen. Ich mag Im Jenseits sind noch Zimmer frei recht gerne und cineastisch angehaucht ist die Attraktion allemal. Wenn man aber eine ähnliche Thematik aufgreifen möchte wie im schon vorhandenen Film dann wirds zu abgedroschen.
Eine Gruselkomödie im Stil der alten Scooby-Doo TV-Serie, die in den 50ern spielt würde ich aber mehr als begrüßen.

Hier als Schmankerl noch der tolle Trailer zur Pariser Fassung des Tower of Terrors, der letztes Jahr eröffnet wurde und schon eindrucksvoll beweist wie der Stil des Films aussehen könnte:



Mehr filmische Disney-Attraktionen:

Samstag, 6. Dezember 2008

Wie man aus "Pushing Daisies" noch Profit schlagen kann...


...oder: Was ich gerne noch zu meiner Lieblingsserie sehen würde

Pushing Daisies am Mittwoch laufen die letzten zwei Folgen der ersten Staffel an. Zum zeitüberbrücken habe ich mir schonmal die andere Serie von Pushing Daisies - Erfinder gekauft, nämlich Dead Like Me. Doch nach der zweiten Staffel von Pushing Daisies soll schluss sein. Warum? Ganz einfach: Weil die Einschaltquoten katastrophal waren. Geld könnte man mit der Serie aber immernoch machen, deswegen hier meine Vorschläge um uns Fans nicht ganz ohne diese wunderbare Serie auf der Erde zurückzulassen:

  • 1. Das ultimative Pushing Daisies Backbuch: Eigentlich eine ganz simple Idee, ein Backbuch veröffentlichen, die die Rezepte zu den verfürerischen Kuchen, die es im Pie Hole gibt und einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen (Obwohl die warscheinlich unecht sind :D). Selbst wer die Serie nicht kennt wäre sofort überzeugt wenn er die Bilder sehen würde, die man an den Stil der Serie anlehnen müsste. Wenn es mehrere Kochbücher zu Star Wars und Star Trek gibt, dann kann es zu Pushing Daisies erstrecht eins geben. Weitere Koch-und Backbuchvorschläge:
-Lost - Die ultimative Survival Inselkost
-Pirates of the Caribbean - Karibische Leckerbissen und echte Piratenrezepte
-Hunger wie Hellboy - Sättigendes Essen für echte Kerle
-Mrs. Lovetts saftige Pasteten
sowie: - Willi Wonkas verführerisches Süßzeug
  • 2.Ein Pie Hole im Disneyland: Pie Hole ist das Restaurant von Hauptfigur Ned und fällt vor allem durch seine gewagte Architekur auf: Die Form eines riesigen Kuchens. Warum sollte es sowas nicht wirklich geben? In einer normalen Stadt würde es eher lächerlich wirken, aber wieso nicht im Disneyland, in den Disney Hollywood Studios (In Florida) oder Walt Disney Studios (Paris) dreht sich sowieso alles um Film und Fernsehen, hier, in die Kulissenstadt würde doch perfekt so ein Restaurant geben, in dem es leckere Kuchen gibt. Vor allem da die verspielte Innenarchitektur mit ihrem 50er Jahre - Stil perfekt in die swingende Kulisse dieses Parks passt.
  • 3.Sonstiges Merchandise: Wieso gibt es zu Pushing Daisies eigentlich noch kein Merchandise. Zu Lost, Die Simpsons oder 24 gibt es doch auf haufenweise Poster, Figuren oder in manchen Fällen auch T-Shirts. Sucht doch nur mal in der Google-Bildersuche nach Pushing Daisies, da gibt es genug Motive die sich perfekt als Poster eignen würden, die sind zwar ganz schön kitschig, fangen aber perfekt den Stil der Serie auf und würden jedes Zimmer bunter machen. Mit dem gleichen Motiv könnte man Postkarten bedrucken wie es üblich ist. Figuren der Charaktere würden sich auch sehr gut machen, ich stelle mir vor: Ned, Chuck und Emerson Cod in der Patologie mit irgendeiner skurill aussehenden Leiche (Jeder der die Serie schaut kann sich eine dementsprechende Szene vorstellen). Figuren die nur Ned, Chuck, Emerson Cod, die Tanten oder Olive darstellen wären aber auch toll. Ich würde mir da (Wenn es nicht so super Luxus-Deluxe Figuren micht echten Klamotten für 300€ sind) auch welche kaufen, und andere Fans bestimmt auch.
Das wars für heute erstmal. Sollten mir noch mehr Fanboy-Träume einfallen werde ich die hier natürlich sofort posten. So aber noch einen schönen Nikolaustag.

Weiterführende Artikel:

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Gonzo goes Christmas - Geschenke für echte Geeks: Bücher

Teil zwei meiner Reihe rund um die geekigsten Geschenke dreht sich dieses mal um die geschriebenen Medien, also Bücher. Doch keine normalen Romane, die kann sich ja jeder selber raussuchen. Es geht um Filmbücher (Kein Roman zum Film), die eben in Deutschland weniger bekannt sein dürften, hier die Geek-Geschenk Empfehlungen Bücher:


Bring me that Horizon - The making of Pirates of the Caribbean
- Michael Singer

Dieses Buch ist absolut genial und zählt wegen seiner Ausführlichkeit, der vielen tollen Bildern, der Hintergrundinformationen und dem Spaß am Lesen zu meinen absoluten Lieblingsbücher. Entdeckt wurde dieses Schmuckstück im Disneyland, gekauft habe ich es aber erst später aus einer Laune. Doch ich hätte nicht erwartet was für ein geniales Buch ich da für wenig Geld erstanden habe: Das 176 Seiten umfassende große Buch befasst sich ausführlich mit der Entstehung der kompletten Piratentrilogie, angefangen bei der Disneyland-Attraktion, über die Vorstellung der Charaktere, Schasupieler und Crew bis hin zum Making Of Teil. Toll geschrieben, phantastisch bebildert. Da werden jedem Pirates-Fan die Augen funkeln. (Auf Englisch)
Wo: amazon.de
Wieviel: 16,97€


Pirates of the Caribbean - From the Magic Kingdom to the Movies - Jason Surrell

Ein weiteres Schmuckstück in meiner PotC-Sammlung, die ich niemandem vorenthalten möchte. Das Buch erzählt die ganze Geschichte von Pirates of the Caribbean, der Schwerpunkt liegt hier aber nicht bei den Filmen, sondern der Disneyland-Attraktion. Das ist nicht jedermanns Sache, doch interessant ist es allemal (Vor allem für Disneyland-Fans wie mich). Es beschreibt die Entstehung der Attraktion: Vom ehemaligen Wachsfigurenkabinett zur Wasserfahrt die wir jetzt kennen. Es stellt alle verschiedenen Bahnen vor: Kalifornien, Florida, Paris, Tokio und Hong Kong und analysiert die wichtigsten Stellen der Fahrt, am Schluss gibt es noch ein Kapitel über die Entstehung des ersten Films. Für Filmliebhaber nicht so interessant wie Bring me that Horizon, doch für Disney-Fans das perfekte Wehnachtsgeschenk. Gibt es übrigens auch von Haunted Mansion (Auf Englisch)
Wo: amazon.de
Wieviel: 19,99€


Watching the Watchmen
- Dave Gibbons und andere

Aufmerksam bin ich auf dieses Buch geworden als es gestern bei /Film vorgestellt wurde. Watching the Watchmen analysiert die komplette Graphic Novel und zeigt Bilder, Skizzen des eigentlichen Comics. Figurenentwürfe und und und. Geekiger kann ein Buch eigentlich gar nicht mehr sein und deshalb hier meine Empfehlung. Ich werde es mir auf jeden Fall anschaffen. (Auf Englisch)
Wo: amazon.de
Wieviel: 23,66€


Die Star Wars - Collection
- Steven J. Sansweet, Peter Vilmur

Habe ich gerade gesagt "Geekiger kann ein Buch eigentlich nicht mehr sein"? Ja habe ich und es geht doch: Die Star Wars Collection ist das wohl geekigste Buch auf Erden. Der zum 30sigsten Jubiläum herausgekommene Prachtband ist das beste Weihnachtsgeschenk das man einem Star Wars - Fan machen kann, denn das dicke Buch ist vollgestopft mit Reproduktionen von Postern, Stickern, Briefmarken, Zeitschriften und, und, und. Das 2,7 kg schwere Buch kommt in einem dicken und stabilen Pappschuber und sieht einfach toll aus und bietet außerdem noch 2 CDs mit allerlei Interviews. Dafür ist der Preis zwar recht hoch, aber ein großer Star Wars - Fan findet keinen Weg um diesen gigantischen Bildband.
Wo: In größeren Buchhandlungen, amazon.de
Wieviel: 79,95€