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Sonntag, 8. November 2009

Review: Eine Weihnachtsgeschichte


Robert Zemeckis ist einer der ganz, ganz großen in Hollywood. Angefangen hat seine Regiekarriere mit der romantischen Abenteuerkomödie Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten, in dem schon Größen wie Michael Douglas, Danny DeVito oder Kathleen Turner die Hauptrollen spielten. Doch weltweiten Status erhielt er erst mit seinem nächsten Film, der nach ewigem Studio hin und her mit Michael J. Fox und Christopher Lloyd in den Hauptrollen und Steven Spielberg als Produzenten verwirklichen konnte. Die Rede ist natürlich von Zurück in die Zukunft, der heute nicht nur Kultstaus hat, sondern auch als einer der besten Filme aller Zeiten gilt. In den nächsten Jahren folgten Zurück in die Zukunft 2 und 3 sowie Falsches Spiel mit Roger Rabbit, gefeierter Kult und Meilenstein in sachen visuelle Effekte. 1992 folgte die makabre Komödie Der Tod steht ihr Gut, in dem Bruce Willis einen Schönheitschirurgen sowie Meryl Streep und Goldie Hawn seine unsterblich geworde Frau bzw. Exfrau, die sich bis aufs Blut bekämpfen. Der Film gilt übrigens als Größe in Sachen am computer gemachte Haut. Doch erst 2 Jahre später folgte Zemeckis´größtes Meisterwerk. Der Film war im Jahr 1992 der erfolgreichste Film des Jahres und wurde für insgesamt 13 Oscars nominiert, von denen er sieben, inklusive der Auszeichnung für den besten Film und die beste Regie bekam. Der Name des Films? Forrest Gump. Einer der großen Klassiker der Filmgeschichte. In den darauffolgenden Jahren, drehte Zemeckis dann weniger bekannte, aber trotzdem sehr gute Filme: Den Science-Fiction-Film Contact mit Jodie Foster, den Horrorthriller Schatten der Wahrheit mit Harrison Ford und Michele Pfeifer sowie das Drama Cast Away mit Tom Hanks und Volleyball Wilson als Gestrandete.

Eine bis dato eigentlich sehr beachtliche Filmographie. Das war auch so bis Zemeckis eine Technik entdeckte die sich Motion Capturing nennt und bei der normale Menschen in komischen Anzügen gefilmt und deren Bewegungen, Mimik und Gestik dann später im Computer zum Animationsfilm gemacht werden. Eigentlich eine modernere und ausgeschmücktere Version des Rotoskop-Verfahrens, bei dem echte Menschen aufgenommen werden und als Referenz einer gezeichneten Figur dienen (Wurde zum Beispiel bei Pinocchio verwendet). Zemeckis erster Motion Capture-Film war dann der Weihnachtsfilm Der Polarexpress mit Tom Hanks in mehreren Rollen. Eigentlich eine nette Idee und durch das MoCap-Verfahren auch einfacher zu machen als als Realfilm. Trotzdem hatte der Film und damit die ganze Technik eine riesige Schwachstelle: Man versuchte nämlich die Figuren so real wie möglich aussehen zu lassen was nicht gelang und die Figuren wie Wachsfiguren mit ausdruckslosen Zombieaugen aussehen lies. Sowieso sah der komplette Film nicht aus wie ein Animationsfilm von, zum beispiel, Pixar, sondern eher wie eine Zwischensequenz aus einem Playstation 2-Spiel - wenn überhaupt. Doch Zemeckis wollte nicht von der Technik ablassen und drehte seinen nächsten Film wieder mit Motion Capturing. Diesmal aber etwas für Erwachsene, mit Monstern, Blut und Gewalt mit einigen Stars in den Hauptrollen und Erfolgsautor Neil Gaiman (Der Sternenwanderer, Coraline) sowie Roger Avary (Pulp Fiction) am Drehbuch. Eigentlich ja keine schlechte Sache, aber Zemeckis und seine MoCap-Firma Image Movers Digital schafften es die Animationen und die Optik in Der Polarexpress noch zu unterbieten und machte einen unglaublich inhaltsleeren, schlecht gemachten und extrem trashigen Film, der weder an der Kasse noch von Kritikern besonders gut aufgenommen wurde. Trotz diesem Misserfolg hielt Zemeckis aber noch immer an der Technik fest und machte seinen nächsten Film. Diesmal die nunmehr 50. Verfilmung von Charles Dickens Eine Weihnachtsgeschichte. Wenig gute Vorraussetzungen. Trotzdem sah der Trailer, trotz Playstation 2-Optik jetzt nocht so schlecht aus udn Jim Carrey als Ebenezer Scrooge kam sehr gut rüber. Könnte dieser Film nun doch ein Erfolg werden? Schauen wir mal...

Man kann gleich vorweg sagen, dass Robert Zemeckis´ Eine Weihnachtsgeschichte ein zentrales, großes Problem hat - und das hat überraschenderweiße nichts mit dem Motion Capture zu tun. Das Hauptproblem ist einfach, dass es die 50ste Verfilmun von Eine Weihnachtsgeschichte ist und die Story von mal zu mal immer trockener und ausgelaugter wurde und das tut auch dieser Version nicht gut: Man kennt die Geschichte schon und kann die meisten Dialoge beinahe schon mitsprechen. Jeder kennt die Geschichte von Ebenezer Scrooge, dem Weihnachtshassenden Geizhals, der am Heiligabend Beusch von drei Geistern bekommt und sich sein Leben und seine Einstellung für immer ändert. Und da kommt das Motion Capture ins Spiel. Man kan davon halten was man will, aber durch diese Technik kommt etwas Pepp und etwas innovatives dazu, was die Story nicht bieten kann. Und, man hätte es nach den grauenhaft aussehenden Bildern und Trailern nicht denken können: Die Animationen sind gelungen, und dass sogar extrem gut.

Sahen die Figuren in den vorherigen beiden MoCap-Werken von Zemeckis noch aus wie Zombies und machten dem im Fachjargon Uncanny Valley genannten Effekt, der die geringe Aktzeptanz des Menschen gegenüber künstlicher Figruen bezeichnet alle Ehre sehen die Menschen in Eine Weihnachtsgeschichte in den schlechtesten Momenten in ordnung und in den besten absolut beeindruckend aus. Jede Falte, jede Pore, jede Unebenheit und hin und wieder auch schon ein paar eklich echt aussehnde 3D-Pickel sind zu sehen. Vor allem in den ersten 10-15 Minuten könnten die Animationen, auch in Hinsicht auf Bewegung und Mimik nicht besser sein. Nach diesen ersten 15 Minuten lässt diese Perfektion dann sichtlich nach und vor allem der Geist von Scrooges verstorbenem Partner Marley sieht nicht wirklich besser aus als im Trailer, aber als gelungen kann man das Ganze auf jeden Fall ansehen. Was man aber merkt ist, dass der Hauptaugenmerk auf Scrooges Animation lag, was ja angesichts dessen das er der Hauptcharakter ist nahe liegt. Trotzdem merkt man einfach die Unterschiede: Während Scrogge in den mesiten Momenten perfekt aussieht, rufen Nebencharaktere wie die von Robin Wright Penn dargestellte Belle, der von Bob Hoskins gespielte Mr. Fezziwig und vor allem Colin Firth als Scrooges Neffe Erinnerung an Beowulf hoch. Trotzdem: Über die sonstige Animation der Umgebungen und Sets kann man dagegen so gar nicht meckern. Was einem hier geboten wird ist ein bis ins letzte Detail perfekt umgesetztes London, dass man dann in einigen spektakulären Kamerafahrten durch und über die Stadt gut zu Gesicht bekommt.

Und gerade hier merkt man den wahnsinnigen Vorteil von Motion Capturing - Im Gegensatz zur normalen Animation werden einem in Sachen Kamera viel mehr Möglichkeiten geboten und so eröffnet der Film schon mit einer wunderbaren und rasnaten Kamerafahrt durch die Gassen und über die Dächer eines perfekt gestalteten Londons. Durch Weihnachtskränze und Schronsteinrauch weiter hoch bis zur Spitze einer Kirche, schwenkt über das Kreuz ganz oben, bleibt kurz stehen und fährt dann wieder weiter. Natürlich ist das Technik-Geprotze, aber es sieht einfach wahnsinnig gut aus. Auch bei den drei gesitern wird geprotzt was das zeug hält. Mit dem ersten fliegt Scrooge dann mit Affenzahn durch die Häuser Londons und gegen Ende auch ziemlich weit drüber, mit dem zweiten fliegt er in einem Raum durch Straßen und über Dächer und vom dritten wird er durch die düsteren, dreckigen Gassen gejagt, während er zu allem Überfluss auch noch schrumpft. Mit solchen Szenen im Hinterkopf könnte man vielleicht meinen der Film sei ein Superspaßiges, actionreiches Weihnachtsabenteuer für die ganze Familie, falls sie denn den 3D-Aufpreis bezahlen kann oder will. Doch das stimmt so nicht. Während die meisten anderen Verfilmungen eher fröhliche, hell gehaltene Filme, die erst im Finale etwas düsterer werden ist diese Version eine durchgehend düstere, gruselige und in den besten Momenten sehr beklemmende und dramatische Geschichte, die ohne diesen moralischen Zeigefinger der meisten anderern Verfilmungen und auch ohne viel Action daherkommt. Wie Zemeckis im vorhnerein auch schon öfters betonte, ist dass er mehr den Aspekt der Gesitergeschichte herausholen wollte - und da kann man nicht meckern, dass is ihm mit am besten gelungen. Der Film behällt über die volle Laufzeit eine schaurige Atmosphäre mit Szenen, die direkt aus Geschichten aus der Gruft kommen könnten.

Insgesamt kann sich aber auch die künstlerische Ausarbeitung des Films extrem sehen lassen und bietet optisch wirklich einiges zum staunen. Während man über das Charakterdesign nicht viel sagen kann, da die meisten Figuren eben aussehen wie die Schauspieler nur in CG, außer das Jim Carreys Transformation zu Scrooge wirklich gelungen ist und Gary Oldman als Sekretär Bob Cratchit eher wie ein mensch gewordenes Backenhörnchen aussieht. Das Umgebungsdesign kann man, wie schon gesagt, leicht als perfekt bezeichnen. Das alte London sah selten so gut und detailverliebt aus. Auch Räume und andere Umgebungen, wie zum Beispiel das Dorf, in dem Scrooge früher lebte oder der Friedhof im Finale können sich sehen lassen und haben kaum noch etwas von diesem unechten, geleckten aussehen. Bleibt in dieser Kategorie nur noch eins offen? Wie sehen die Geister aus. An deren Gestaltung kann man schlichtweg nichts aussetzen. Sie sind gleichzeitig sehr Vorlagengetreu und sehen aus wie in den Kupferstichen der ersten Ausgabe, haben aber gleichzeitig etwas neues an sich. Gerade an den Geistern erkennt man zu was diese Technik eigentlich fähig ist.

Die musikalische Untermalung von Zemeckis´ Stammkomponist Alan Silvestri ist dann auch noch in Ordnung, auch wenn er nie besonders positiv, dafür aber auch nicht negativ auffällt.

Fazit: Eine Weihnachtsgeschichte kann man zweifelslos zu den besten Adaptionen der Geschichte zählen, die durch verblüffende Werksgetreue punktet. Das größte Problem ist halt, dass die Story eben alles andere als neu ist und der ganze Film deswegen die ganze Laufzeit über ziemlich trocken ist. Zum Ausgleich gibt es aber eine perfekte Inszenierung, gute bis sehr gute Animationen, eine schaurig-schöne Atmosphäre und eine unglaublich gute Optik.

Donnerstag, 5. November 2009

Die Zeitreise wird 54 Jahre alt!

54 Jahre ist es schon her. Kaum zu glauben. Vor genau 54 Jahren, am 5. November 1955, wurde das Zeitreisen erfunden oder zumindest machbar gemacht. Der Name des genialen Wissenschaftlers: "Doc" Emmet Brown. Mithilfe des sogenannten Fluxkompensators konnte er einen DeLorean DMC-12 zur zeitmaschine umwandeln. Wenn dieser nämlich genau 88 Meilen pro Stunde fuhr konnte man durch die Zeit reisen. Einfach aber genial.

...

Wie natürlich jeder weiß wird die Zeitreise heute nicht wirklich 54 Jahre alt. Zumindest nicht in dieser Realität. In der Filmwelt von Zurück in die Zukunft kann man heute aber Geburtstag feiern, denn:

Doc Brown: Here’s a red-letter date in the history of science, November 5, 1955. Yes, of course, November 5, 1955.

Marty McFly: What, I don’t get what happened.

Doc: That was the day I invented time travel. I remember it vividly. I was standing on the edge of my toilet hanging a clock, the porces was wet, I slipped, hit my head on the edge of the sink. And when I came to I had a revelation, a picture, a picture in my head, a picture of this. This is what makes time travel possible. The flux capacitor.

Marty: The flux capacitor?

Doc: It’s taken me almost thirty years and my entire family fortune to realize the vision of that day, my god has it been that long.

In diesem Sinne: Alles Gute zum Geburtstag, Zeitreise.

Auch lesen: Zurück in die Zukunft-Review

Mittwoch, 16. September 2009

Neues Poster zur Weihnachtsgeschichte + Neuer Starttermin

Alle Welt fragt sich warum man diese olle Weihnachtsgeschichte eigentlich nochmal verfilmen muss, und ein Teil derer fragt sich dann auch noch, warum man das ganze im grässlichen Motion-Capture verfilmt. Ein ganz kleiner Rest freut sich aber dennoch auf den Film. Ich steh irgendwie in der Mitte und weiß nicht ob ich das ganze jetzt gut oder schlecht finden soll. Aber sagen kann man über die Animationen und den Film was man will, die bisherigen Poster sind einfach klasse. So auch das neuste, actionreiche Motiv, dass ich wirklich umwerfend toll finde:

Währendessen tat sich auch am deutschen Starttermin etwas. Nicht, dass der Film Mitte November nicht eh schon reichlich früh für einen Weihnachtsfilm kam, hat man ihn jetzt auch noch in die erste Novemberwoche vorverlegt. Der neue deutsche Start erfolgt nun am 5. November.

Sonntag, 13. September 2009

Der Trailer zu Zemeckis´ "Weihnachtsgeschichte" ist endlich online

Lange hat es gedauert bis der Trailer zu Robert Zemeckis´Motion Capture Umsetzung von Charles Dickens Weihnachtsgeschichte seinen Weg ins Internet fand. Ich habe den Trailer schon bei Inglourious Basterds im Kino gesehen und fand ihn eigentlich in Ordnung. Wer sich nun aber ein eigenes Bild machen möchte kann das natürlich tun:



Unglaublicherweiße gefällt mir das doch außerordentlich gut. Die Optik macht was her, die Animationen sehen jetzt schon besser aus als die in Der Polarexpress und Beowulf zusammen (Wenn auch immernoch nicht wirklich gut) und irgendwie macht alles in allem doch einen ganz brauchbaren Eindruck, auch wenn mir das ganze zu sehr auf 3D-Effekthascherei aus ist.

Donnerstag, 20. August 2009

We all live in a MoCap Submarine...

Variety hat News für uns, die man so wohl nicht für möglich gehalten hätte: Robert Zemeckis ist gerade dabei einen Deal mit Disney und Apple auszumachen um den Zeichentrickfilm der Beatles, Yellow Submarine zu remaken.

Auf dem Projekt würde aber nicht der Name Zemeckis stehen, wenn da nicht eine besondere Technik im Spiel wäre: Die von vielen verhasste Technik des Motion Capturing, die Zemeckis, falls das mit Yellow Submarine klappen sollte, schon zum vierten Mal in Folge einsetzen würde, von den Filmen, dennen er als Produzent beigenstanden ist und wird ganz zu schweigen. Zemeckis verhandelt gerade um 16 Songrechte aus dem Film. Auch wenn der Film ein Meilenstein im surrealen Zeichentrickfilm ist und nicht wirklich ein Remake braucht gefällt mir die Idee. Gerade weil man in Yellow Submarine keine fotorealistischen Menschen haben muss und ein Farbrausch, wie es der alte Film war in 3D bestimmt toll umzusetzen ist.

Ganz sicher scheint das ganze Projekt natürlich nicht zu sein, aber irgendwie bin ich jetzt schon zuversichtlicher, als ich es mit Zemeckis´Eine Weihnachtsgeschichte bin. Ein Realfilm (am besten Falsches Spiel mit Roger Rabbit 2) wäre mir nichtsdestotrotz immer noch um einiges lieber.

Montag, 27. Juli 2009

Ein neues Bild aus "Eine Weihnachtsgeschichte"

Einerseits bin ich gespannt auf Robert Zemeckis´nächstes MoCap-Werk Eine Weihnachtsgeschichte: Dafür sprechen Zemeckis´Aussagen, dass der Film die gruseligen Aspekte mehr herausarbeiten möchte und im Stil der Geschichten aus der Gruft-Pulpcomics stehen würden, die passende Besetzung und die tollen Artworks dagegen aber die bisher veröfentlichten Sachen, die animationstechnisch auf 2002-Playstation-Niveau sind sowie die bisherigen animierten Werke von zemeckis (Die Legende Beowulf war grausig, Der Polarexpress nur ok). Nun wurde noch ein neues Bild veröffentlicht, dass die Playstation-Sache nochmal unterstreicht:

Ich hoffe wirklich das man, wie Zemeckis es versprochen hat, noch an den Animationen gearbeitet wird. Bisher sieht es einfach nur schlecht aus. Der erste Filmausschnitt war animationstechnisch sogar noch unter Beowulf-Niveau. Ein Trailer, der nicht nur planlos irgendwo läuft, wäre wirklich mal nett. Den gibts zwar schon abgefilmt, aber ich warte auf eine gute Version.

Freitag, 24. Juli 2009

Allerlei Disney-News von der ComicCon

Ich liebe die ComiCon, da gibst immer so viele verschiedene News, die man in diesem zeitraum geballt vorgesetzt bekommt. So auch beim Stichwort Disney, die ja auch in San Diego vertreten sind. Hier also mal allerlei News von der ComiCon zum Thema Disney:

  • Offizieller Titel für Tron 2: Bis jetzt wusste eigentlich noch keiner so genau wie die Fortsezung von Tron jetzt heißen sollte, da mehrer verschiedene Titel genannt wurden (Unter anderem Tr2n, TRZ oder einfach nur Tron). Doch jetzt wurde der Titel offiziell bekannt gegeben. Nämlich: Tron: Legacy. (Quelle: /Film)
  • Alice im Wunderland: Auf der ComicCon gab es auch den Teaser-Trailer zu sehen, der aber anders wie die normale Version nicht von einem klassischen Stück unterlegt wurde, sondern mit dem Song Kids (oder Time to Pretend, habe beides gelesen) der Band MGMT (Von denen ich mir gestern eine CD gekauft habe, Zufälle gibst) unterlegt. Außerdem verriet Burton, dass dieser Film der bisher schwierigste von ihm sei, da er so viele Techniken mischen musste. Dann sagte er noch, dass er den Carroll-Stoff aus dem Buch zu einer richtigen Geschichte zusammenweben wollte und nicht einfach nur einen weiteren "Ein Mädchen das in der gegend rumläuft"-Film machen wollte.
  • Roger Rabbit Numero 2: Robert Zemeckis kann leider immernoch keine genauen Auskünfte über einen zweiten Teil des Zeichentrick/Realfilm-Mixes geben, sagte aber das er, wenn er einen machen würde, wieder auf gezeichnete Figuren zurückgreifen würde und keine computeranimierten Verwenden würde.
  • Tron Legacy: Den Titel ahben wir, aber gibts auch son was anderes? Jaha! Nämlich ein paar endlos tolle Concept Arts, die mal wirklich beeindruckend aussehen und schonmal ein Gefühl vom Film vermitteln: Zu den Conceptarts. Das Logo gibts oben.

Sonntag, 19. Juli 2009

Trailer zu Robert Zemeckis´ "Eine Weihnachtsgeschichte" online

In den modernen Zeiten des Internets und Zeiten in denen reale Schauspieler durch gruselig, animierte und wachsfigurenartige Ebenbilder aus dem Computer ersetzt werden ist es schon verwunderlich, dass es ein Trailer völlig ohne großes Trara nur in die Kinos schafft und das auch noch völlig unkontrolliert. Die Rede ist vom nächsten Film von Robert Zemeckis, Eine Weihnachtsgeschichte, der so gemacht ist, wie oben erwähnt: Mit Motion Capture. Der Trailer soll irgendwie bei Harry Potter und der Halbblutprinz als auch bei Ice Age 3 laufen. Obwohl weder der eine noch der andere von Disney ist. Eine abgefilmte Version davon hat jetzt den Weg ins Internet gefunden:



Ich hab mir das noch nicht angeschaut, da es a)abgefilmt ist und b)in einer Sprache ist, derer ich nicht mächtig bin, nämlich italienisch. Ich warte ob der Trailer heute bei Harry Potter läuft, und dann auf eine hochauflösende Version.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Featurette zu A Christmas Carol, das irgendwie wieder Hoffnung macht

Bildquelle: Disney and more

Vor ein paar Tagen wurde eine erste Szene (Ja, ich weiß das der Post von gestern ist) aus dem kommenden A Christmas Carol von Robert Zemeckis veröffentlicht, die die Vorfreude einiger Fans schon extrem eindämpfte (so auch bei mir). Nun ist ein kleines Featurette veröffentlicht worden, dass meine Hoffnung wieder steigen lässt, da man ein paar Bilder, Concept Arts und ähnliches zu sehen bekommt, die schon wirklich sehr gut aussehen. Außerdem erklärt Zemeckis warum er den Film per Motion Capturing machen wollte - und Jim Carrey? Der zeigt das er wirklich die Idealbesetzung von Scrooge ist. Zum Featurette geht es mit einem Klick auf das Bild der, trotz heißen Temperaturen, sehr schneereichen Premiere in Cannes.

Dienstag, 19. Mai 2009

Erste Szenen aus "A Christmas Carol"

Bisher freute ich mich auf Robert Zemeckis´Verfilmung der klassischen Charles Dickens Saga Die Weihnachtsgeschichte. Da der Weihnachtsfilm ja diesen Monat (!) in Cannes Premiere feiert wurden nun die ersten Sekunden an Szenenmaterial veröffentlicht und die dämpfen meine Vorfreude schon etwas arg...



...denn es sieht einfach sehr schlecht aus. Der Polarexpress und Beowulf sahen zwar sehr unwirklich aus - aber nur die paar Sekunden an Bildmaterial unterbieten schon das was man in den zwei Filmen sah. Schade eigentlich: das sieht nicht nach der Zukunft des Kinos aus, sondern wie eine Videospielsequenz aus einem alten Tomb Raider - das muss doch besser gehen. Ich hoffe, dass es sich hier nur um Rohmaterial handelt. Bleibt zu hoffen, dass James Cameron, Tim Burton und Steven Spielberg es in Avatar, Alice im Wunderland und Tim und Struppi besser aussehen lassen.

Naja, ich warte erstmal auf mehr Material um mir ein vollständiges Bild zu machen.

Freitag, 15. Mai 2009

A Christmas Carol-Poster online!

Vor einigen Tagen präsentierte man uns ja Fotos der A Christmas Carol-Poster aus Cannes. Nun wurde das erste offizielle Poster des Films von Robert Zemeckis auf Yahoo veröffentlicht:

Sehr schöner Stil und eine wunderbar harmonierende Mischung aus Blau- und Rottönen, die mir insgesammt etwas zu hell ist und die Düsternis des ersten Banners leider nicht einfängt, aber sonst wirklich gelungen.

Dienstag, 12. Mai 2009

Große Kurznews zum Stichwort Disney/Pixar und so


In letzter Zeit sind wieder ein paar kleine aber feine News zum Thema Disney und Pixar. Hier nun die Menge an Informationen zusammengefasst:

  • Toy Story 3D: Die 3D-Versionen der Toy Story-Filme werden auf den 66. Filmfestspielen in Venedig "Premiere" feiern. Somit steht das Festival unter dem großen Zeichen Pixars, denn John Lasster, Andrew Stanton, Brad Bird, Pete Docter und lee Unkrich werden dort mit dem goldenen Löwen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. (Quelle: /Film)
  • A Christmas Carol: Auf den Filmfestspielen von Cannes kann (Hihi, was für ein Wortspiel) man nun zwei Banner zur Motion Capture-Verfilmung der Weihnachtsgeschichte begutachten. FirstShowing.net war so freundlich und hat Bilde rveröffentlicht (neben denen von Peter Jacksons neuem Film oder dem neuen von Martin Scorsese). So hat man auch einen besseren Blick auf Jim Carrey als Ebenezer Scrooge, als das unscharfde Ding was schon veröffentlicht wurde.
  • Oben: /Film hat 38 Bilder aus Pixars Oben veröffentlicht. Neben schon bekannten Bildern, Stills aus dem Trailer und Konzeptzeichnungen, sind auch Behind the Scenes-Fotos dabei, zum Beispiel von Komponist Michael Giacchino (siehe oben).
  • The Princess and the Frog: Disney and more hat eine lesenswerte, sher gut bebilderte Analyse des kürzlich veröffentlichten Trailers zu bieten.
  • Sonstiges: Beim JimHillMedia-Muttertagsspezial gibt es einige sehr interessante Neuigkeiten: So wird bestätigt, dass Tim Burtons Alice im Wunderland eine Szene bieten soll, die Live-Action, Animation, Zeichentrick und Stop-Motion verienen soll und Animationsfans zu Freudentränen bringen soll. Beinahe unvorstellbar, aber bei Tim Burton ist alles möglich. Außerdem gibt es noch etwas zu den Pixar-Fortsetzungen: laut dem obigen Artikel kommt es nur zu Cars 2 und Toy Story 3, weil John Lasseter viel zu viele Ideen hat um seine Figuren für immer ruhen zu lassen. Außerdem werden Fortsetzungen bei Pixar nur dann gemcht, wenn der Macher des jeweiligen ersten teils eine wirklich gute Idee hat: Man will so die Disney-DTD-Qualität zu vermeiden. Cars 2 soll außerdem nicht mehr viel mit der Thematik des ersten Teils zu tun haben ("Fisch aus dem Wasser"-Story) und mit einem Internationalen Rennen-Setting einen komplett anderen Ton und Stil anschlagen wird. Klingt ... gut.

Donnerstag, 23. April 2009

Es wird weihnachtlich in Cannes...

...und das obwohl die Filmfestspiele erst im Mai stattfinden. Warum das alles? Neben Pixars Oben, der Cannes ja eröffnen wird, bekennt man sich weiter zum Animationsfilm, Robert zemeckis Motion Capture-Verfilmung der berühmten Weihnachtsgeschichte wird dort nämlich am 18. Mai gezeigt werden.

Was das zu beduten hat? Einen Weihnachtsfilm im "Beinahe schon Sommer" zu zeigen, so früh vor dem eigentlichen Kinostart und das ohne einen einzigen gezeigten Trailer oder offiziell herausgegebenes Bildmaterial. Auf erste Reviews freue ich mich aber schon, denn ich würde es Zemeckis wirklich gönnen wieder einen umjubelten Film herauszubringen. (Quelle: ComingSoon.net)

Dienstag, 24. März 2009

Disney und Zemeckis adaptieren fröhlich weiter


Nachdem Disney im Dezember 2008 ihr einziges waschechtes Fantasy-Franchise Die Chroniken von Narnia abstießen, holt sich das Studio nun ein anderes Fantasy-Projekt ins Boot:

Wie The Hollywood Reporter berichtet, verhandelt Walt Disney Pictures zusammen mit Robert Zemeckis´ ImageMovers Digital gerade um die Rechte von Charlie Fletchers Stoneheart-Trilogie. In den Büchern geht es um den 12 jährigen Jungen George, der sich in einer alternativen Welt wiederfindet: Dort erwachen Steinfiguren zum Leben. Doch George bringt durch seine Anwesenheit das Gleichgewicht dieser Welt aus den Fugen und steht nun inmitten eines Kampfes von gut und böse - wie in jeder halbwegs normalen Fantasygeschichte halt.

Da ImageMovers Digital (Die zur zeit einen Exklusiv-Deal mit Disney haben) im Spiel ist heißt es das es ein komplett per Motion Capture gedrehter Film wird, wie eben Der Polarexpress oder Die Legende von beowulf. Kommende Disney/Zemeckis-Projekte sind die Charles Dickens-Adaption A Christmas Carol und die Kinderbuch-Adaption Mars Needs Mom.

Samstag, 28. Februar 2009

"Mars Needs Mom" bekommt Darsteller und neuen Regisseur

Im Januar diesen Jahres wurde bekannt gegeben, dass Walt Disney Pictures das Kinderbuch Mars Needs Mom verfilmen möchte. Robert Zemeckis sollte Regie führen. Da auch sein Studio Image Movers Digital mitarbeiten wird, war es klar, dass Zemeckis nach Der Polarexpress, Die Legende von Beowulf und A Christmas Carol wieder einen per Motion Capture gedrehten Film abliefern wird.

Der Hollywood Reporter hat jetzt aber ziemlich erfreuliche Nachricten zum Film: Demnach wird Zemeckis nicht mehr Regie führen, sondern "nur noch" produzieren. Simon Wells, der mit Filmen wie Feivel, der Mauswanderer im wilden Westen, Der Prinz von Ägypten und Die Zeitmaschine nur sehr mäßige Filme hinlegte soll Zemeckis´Posten übernehmen.
Hier fragen sich nun manche was daran gut sein soll. Ganz einfach: Vielleicht springt Zemeckis ja nun für ein paar Projekte vom Motion Capture-Zug ab und dreht mal wieder einen "realen" Film, da mir seine animierten Filme nicht so wirklich gefallen haben (Gut, A Christmas Carol habe ich noch nicht gesehen (wie auch?)), seine Realfilme dagegen aber ganz großes Kino waren (Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten, Zurück in die Zukunft I-III, Falsches Spiel mit Roger Rabbit, Forrest Gump, Cast Away).

Neben dieser Nachricht verriet man außerdem die ersten Darsteller: Seth Green (Rat Race, Troubel ohne Paddel), wurde als Hauptdarseller angagiert, er spielt den kleinen Jungen Milo, der ins Weltraum reist um dort seine Mutter zu retten, die von Außerirdischen entführt wurde. Mindy Sterlings (Austin Powers) spielt die Anführerin der Aliens. dan Fogler (Fanboys) mimt Milos besten Freunden und Joan Cusack (Looney Tunes: Back in Action, School of Rock) wird Milos Mutter spielen.

Alles in allem recht interessant: Auch wenn die größte Hofnnung darin besteht das Robert zemeckis einen neuen Realfilm dreht (Nach dem Pakt von Spielbergs Dreamworks und Disney steht Falsches Spiel mit Roger Rabbit 2 ja nichts mehr im Wege)

Freitag, 27. Februar 2009

Retro-Review: Zurück in die Zukunft


"McFly - du feige Sau!" - "Niemand, nennt mich eine feige Sau!"

Die 80er. Vom Anfang bis Ende der 1980er Jahre kamen unglaublich viele Filme raus, die heute als Kult gelten, und gerade damals hatte ein mann seine Finger im Spiel: Steven Spielberg. Von ihm kamen in den 80ern folgende Filme, von denen eigentlich alle heute Kultstatus haben und in die Filmgeschichte eingegengen sind: Angefangen 1981 als Spielberg zusammen mit George Lucas den legendären Abenteuerfilm Jäger des verlorenen Schatzes in die Kinos brachte. Der Film hatte für damals pektakuläre Spezialeffekte, in den folgenden Jahren kamen zwei Fortsetzungen, 2008 kam mit Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels der langerwartete vierte Teil in die Kinos. 1982 folgte der Science-Fiction-Film E.T. - Der Außerirdische, auch er wird von Fans verehrt und bringt die Leute heute noch zum weinen. 1983 kam die Verfilmung der kultig, schrägen Fernseherserie The Twilight Zone. Spielberg drehte das zweite Segment von vieren. In Deutschland ist der Film unter dem Titel Unheimliche Schattenlichter bekannt. 1984 kam der zweite Teil der Indiana Jones-Reihe, Indiana Jones und der Tempel des Todes. Aufgrund der gruseligen Szenen sowei der gewalt (Herrausreisen und andere Spielereien) führte die MPAA (Das amerikanische Pendant zur FSK) die PG-13-Freigabe ein, die Jugendlichen ab 13 Jahren erlaubt in einen Film zu gehen (Neben diesem Film ist der erste Teil von Fluch der Karibik ein berühmtes Beispiel, da er Disneys erster Film mit dieser Freigabe war). Mit Die Farbe Lila drehte Spielberg 1985 sein erstes, richtiges Drama. Die Geschichte um Rassen- und Frauendiskriminierung brachte Spielberg Kritikerlob ein. Der Film war für 11 Oscars nominiert (Inklusive "Bester Film") gewann aber keinen einzigen. Mit dem eher unbekannten Kriegsdrama Im Reich der Sonne, in der auch der jugendliche Christian Bale (The Dark Knight) eine seiner ersten Rollen hatte laufen die 80er langsam aus. Aber nur langsam, denn 1989 folgte nicht nur Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, der beliebteste Indy-Film sondern auch der sehr unbekannte und kitschige Always - Der Feuerengel von Montana, doch die Spielberg 80er sind noch nicht vorbei.

Denn in den 80ern kamen nicht nur ein paar von Spielbergs besten regiearbeiten raus, nein, er produzierte auch wie verrückt. 1982 verfilmte Tobe Hooper Spielbergs Drehbuch zum Horrorfilm Poltergeist, den letzterer auch produzierte. 1984 folgte der Kultfilm Gremlins, der eigentlich viel blutiger sein sollte, Spielberg bestand aber auf ein PG-13-Rating. 1985 kam der geniale Abenteuerfilm Die Goonies, der auf der Story und Idee von Spielberg basierte. Außerdem produzierte er 1985 den Film Das Geheimnis des verlorenen Tempels, die Geschichte des jugendlichen Sherlock Holmes. 1986 war er ausführender Produzent der Komödie Geschenkt ist noch zu teuer mit Tom Hanks und einem schrottreifen Haus in der Hauptrolle. 1988 folgte eine Kooperation mit seinem Freund Robert Zemeckis, der tricktechnisch wegweißende Film hieß Falsches Spiel mit Roger Rabbit, der vereinte Real- und Trickfilm wie keiner zuvor und ging nicht nur deshalb in die Filmgeschichte ein. Das dürften jetzt nun alle Filme gewesen sein. Ach nein, einen habe ich noch vergessen, und der ist hier eigentlich ziemlich wichtig. Im Jahre 1985 kam Spielbergs erste Kooperation mit Robert Zemeckis, ein Film der nicht umsonst als einer der besten aller zeiten gilt. Ein Film, der von Unmengen von Fans verehrt wird, ein Film, der riesigen Kultstatus genießt und das mit einem etwas verwirrenden, aber doch plausiblen Titel: Zurück in die Zukunft.



Zurück in die Zukunft ist und bleibt ein einfach spaßiger, toll gemachter und zeitloser Film, den man eigentlich dauernd anschauen kann ohne das er langweilig wird. Das haben wohl auch die meisten Hollywood-Studios gemerkt. Als Robert Zemeckis und Bob gale ihr Drehbuch an alle möglichen Studios verkaufen wollten, doch das eigentlich für Columbia Pictures (heute Sony Pictures) geschriebene Script erhielt an die 40 Absagen. Für alle war es nicht brutal genug, zu "nett", außerdem war es überhaupt nicht zensurverdächtig. Etwas, das in den 90ern wohl sehr gut einschlug. Auch Disney wird sich heute ärgern wie nochmal was, dass sie das Drehbuch nicht verfilmten, denen waren zwar die oben genannten Gründe egal, doch dafür war es der Leitung von Disney zu obszön, da sich hier eine Mutter in ihren Sohn verliebt (Natürlich in der Vergangenheit). Das Lustige daran ist nicht nur, dass der Film (Von Universal Pictures produziert) weltweit 348 Millionen Dollar einspielte, sondern das Zemeckis und Gale später den "Original-Drehbuch"-Oscar absahnten.

Im Jahre 1985 hat es der etwas verrückte Proffesor Dr. Emmet Brown (Christopher Lloyd) enldich geschafft: Er hat die erste funktionierende zeitmaschine, in Form eines DeLorean gebaut. Da diese damals aber noch mit Plutonium läuft (In den anderen teilen läuft er auf Bio-Müll) und man den ja auch irgendwo herbekommen muss, hat Doc Brown es sich von zwielichtigen Lybiern ausgeborgt (oder eher gestohlen). Als er eines Nachts mit dem Test der Zeitmaschine anfängt, bei der ihm der Teenager Marty McFly (Michael J. Fox) hilft, kommen ihm die Lybier in die Quere und Doc Brown wird erschossen. Marty kann sich gerade noch mit der Zeitmaschine retten. Nur Blöd das er jetzt ins Jahr 1955 gereist ist, und dort seine Mutter und seinen vater zusammenbringen muss, die damals noch auf die High School gehen, da seine Existenz auf dem Spiel steht. Da sein vater aber ein absoluter Loser ist und sich ihm der fiese Biff Tannen auch noch im Weg steht wird das schwieriger als Gedacht. Gleichzeitig will er Mithilfe des damaligen Doc Browns wieder Zurück in die Zukunft.


Das geniale an allen Zurück in die Zukunft-Filmen ist für mich, dass alle am gleichen Schauplatz, nämlich der Stadt Hill Valley, spielen. Ob die nicht allzu vergangene Vergangenheit (Teil 1), die Zukunft (Teil 2), oder die schon weiter entfernte Vergangenheit (Teil 3). So kommt es dazu, dass alle Filme aufeinander aufbauen: Im dritten Teil ist zum Beispiel der Bau des Rathauses mit der Uhr ein Zentralelement. Das man so einen, ehrlich gesagt, langweiligen Schauplatz in drei Filme verpacken kann ohne das die Ideen ausgehen und der Film spannend bleibt zeugt von großer Kreativität. Und nicht nur das, im ersten Film baut selbst alles auf sich auf. Am Anfang des Films verteilt eine Frau Flugblätter und sammelt Speneden zur Rettung der Rathausuhr, die nicht mehr läuft, weil er vor 30 jahren ein Blitz eingeschlagen ist. Im späteren Verlauf des Films ist der Blitz von höchster Wichtigkeit, da [Spoiler]Marty und Doc Brown ihn "anlocken" um den DeLorean ohne Plutonium in die Zukunft zu schicken[/Spoiler]. Und das ist eines was Zurück in die Zukunft ausmacht, dass hier jede Kleinigkeit und verspieltheit irgendwie noch einen Sinn ergibt und so ein Gesamtwerk geschaffen wird, dessen Komplexität einem erst auffält wenn der Film vorbei ist. Weiteres ist die Verspieltheit, die die Zurück in die Zukunft-Filme ausmacht. Man merkt einfach mit wie viel Liebe und detailfreudigkeit man hier am Werk war.

Neben der etwas anderen Zeitreise-Story (Man bewegt sich nur in der zeit und nicht im Raum ~ Nach H.G. Wells), der detailverliebtheit und dem garndiosen Drehbuch zeichnet sich zurück in die Zukunft auch durch seine absolut perfekt gewählten Schauspieler aus. Michael J. Fox wurde erst nach großen Bemühungen engagiert, er war zwar die geplante Besetzung, doch durch die Mitarbeit in einer TV-Serie war es zeittechnisch beinahe unmöglich auch noch hier mitzuspielen. Deswegen wurde Eric Stoltz engagiert. Mit dem war Regisseur Robert zemeckis aber völlig unzufrieden, laut Zemeckis passte er nicht in die Rolle und war ufähig den Humor richtig zu übertragen, geschweigedenn zu verstehen. Da Michael J. Fox aber begeistert von Zurück in die Zukunft war, gab es erneute Verhandlungen mit dem Produzenten der TV-Serie und man konnte Fox doch als Marty besetzen. In den nun folgenden 12 Drehwochen litt der arme Darsteller unter Schlafstörung was dem Film aber keinen Abbruch tat. Michael J. Fox ist einfach eine geniale Besetzung und passt perfekt zur Rolle. Wie bei Indiana Jones (Eigentlich war hier Tom Selleck aus Magnum als Indy geplant) oder Jack Sparrow (Jim Carrey oder Christopher Walken standen anstatt Johnny Depp in verhandlungen) kann man sich bei diesem Charakter nicht vorstellen wie es gewesen wäre, wenn ein anderer diese Rolle gespielt hätte.

Das gleiche kann man auch von Christopher Lloyd sagen, der in der Rolle des Doctor Emmet Brown brillierte wie in keiner anderen. Lloyd macht aus der Figur Doc Brown diesen überdrehten, etwas verrückten aber doch liebenswerten Proffesor, den man selber gerne kennen würde. Mit seiner dauern wechselnden und überdrehten Mimik und Gestik haucht er dem Charakter Leben ein wie kein anderer es könnte. Der Rest der Darsteller kann auch auf voller Linie überzeugen: Crispin Glover als Martys Vater, der in der Schule der totale Außenseiter ist. Auch Thomas Wilson als Biff ist legendär, wenn auch nicht so genial wie die zwei Hauptcharaktere. Besonders hervorzuheben ist auch die deutsche Synchronfassung des Films, die meiner Meinung nach um Längen besser ist als der Originalton. Kann sein das ich mir damit feinde mache, aber ich glaube das Zurück in die Zukunft die beste deutsche Synchronisation (und Stimmen natürlich) aller Zeiten hat.

Legendär sind auch die Effekte, die für damals sehr gut waren und nach Filmen wie Star wars oder Indiana Jones den Ruf von George Lucas Trickschmiede Industria Light & Magic als beste ihres Metiers etablierten. Im gesammten Film wurden übrigens nur 30 Einstellungen mit visuellen Effekten gebraucht, was selbst für damals recht wenig war. Kultstatus erreichte auch der Score und das grandiose Main Theme (siehe/höre oben), das meiner Meinung nach denen von Filme wie Star Wars oder Indiana Jones in nichts nachsteht. Auch der Rest des Scores von Alan Silvestri kann sich hören lassen und ist besser als vieles von dem heutigen Action-Komödien-Score-Einheitsbrei. Lustig ist übrigens die Tatsache, das trotz des Cliffhangers am Ende überhaupt kein zweiter Teil geplant wäre. Zemeckis, Gale und Spielberg fanden die Idee nur lustig und interessant, dass sie diesmal ihren Kindern, und nicht mehr ihren Eltern helfen müssen.

Fazit: Zurück in die Zukunft hat all das was man von einem großen Blockbuster erwartet (und heute leider nur noch sehr selten bekommt): Ein Film mit origineller und leichter Story, tollen Schauspielern, erinnerungswürdigen Szenen und Zitaten ("McFly, du feige Sau!"), Action, Tempo und einem sehr guten Score. Zurück in die Zukunft vereint neben Filmen wie Star Wars, Indiana Jones oder Pirates of the Caribbean genau diese Elemente und macht Zurück in die Zukunft zu so einem Film, den man einfach gesehen haben muss. Hoffen wir das Robert Zemeckis nach dem ganz guten Der Polarexpress und dem Totalausfall Die Legende von Beowulf wieder zu seinen alten Wurzeln zurückfindet. Immerhin hat er nicht nur dieen Film hier, sondern auch Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten, Forrest Gump (!) oder Cast Away gedreht.

10/10

Wer nun Lust bekommen hat den Film das erste Mal oder wieder zu sehen, der kann sich dieses mesiterwerk heute um 20.15 Uhr auf RTL 2 anschauen, es lohnt sich.
(Ich schreib das ja hier nicht ohne Grund :D)

Mittwoch, 25. Februar 2009

Video des Tages: Das alternative Ende zu "Zurück in die Zukunft"

Zu diesem genialen Video braucht man eigentlich gar nichts mehr groß sagen. Was würde passieren wenn sich Doc Brown etwas mit der zeit verschätzt und so weit in die Zukunft reist, dass sie dort die Enterprise treffen. Was passieren würde zeigt dieses richtig witzige Mash-Up aus Zurück in die Zukunft und Star Trek:



[Gefunden via /Film]

Mehr Mash-Ups:

Sonntag, 22. Februar 2009

Meine 10 ultimativen Anti-Oscarfilme


Unter diesem etwas komischen Titel verbirgt sich eigentlich nur meine Liste der schlechtesten Filme aller Zeiten. Außer acht habe ich da aber so richtige Gurken wie Troll 2 oder DtD-Mist genommen, da die nicht wirklich zählen, da mein hauptaugenmerk auf den bekannten und größeren Blockbustern liegt. Die meisten davon sind ziemlich neu. Aber ich möchte hier nicht um den heißen Brei rumreden und hier sind zum Tage des Oscars meine Liste der absoluten Anti-Oscar-Filme:

Platz 10: Die Legende von Beowulf (Robert Zemeckis)

Jahr: 2007
Genre: Fantasy

Leider Gottes muss auch dieser Film in die Liste: Ich war richtig gespannt: Ein actionreicher und brutaler Fantasyfilm komplett aus dem Computer, und das auch noch von Robert zemeckis, der Mann, der mit Zurück in die Zukunft, Falsches Spiel mit Roger Rabbit, Forrest Gump oder Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten ein paar meiner Lieblingsfilme gdreht hat. Mit Beowulf griff er aber so übertrieben daneben das manes kaum glauben kann: Schwachsinnige Story, ausrucklose und lieblose Animationen sowie Langeweile pur. da konnte nichtmal die eindrucksvolle Präsentation in 3D etwas rausreisen. Hoffen wir das Zemeckis mit A Christmas Carol wieder ein Hit gelingt.

Platz 9: Krieg der Welten (Steven Spielberg)

Jahr: 2005
Genre: Sci-Fi

Unglaublich, aber leider war das dieser Murks von einem der besten Regisseure in der Geschichte Hollywoods gedreht wurde: Steven Spielberg, der mit Filmen wie Indiana Jones, Der weiße Hai, E.T. Catch Me If You Can oder Jurassic Park so grandiose Filme hingelegt drehte hier einen seelenlosen Science Fiction Film mit lausiger Story und schrecklichen Dialogen, dafür waren die Effekte gut. Wenigstens nur ein Ausreiser in einer sonst nur genialen Filmographie.

Platz 8: Van Helsing (Stephen Sommers)


Jahr: 2004
Genre:
Abenteuer/Action/Horror

Ich muss zugeben ich war begeistert als ich aus dem Kino kam, ich war aber auch noch jung. Kam Zeit fand ich den Film immer schlechter und schlechter. Mit einem Overkill an mäßigen Effekten einer bananigen Story und lachhaften Dialogen drehte Stephen Sommers, der mit Die Mumie einen (der für mich) besten Filme überhaupt drehte einen großen Haufen Mist. Sein nächstes Projekt G.I. Joe - The Rise of Cobra, die Verfilmung der beliebten Actionfiguren lässt dagegen wieder Freude auf einen guten Film aufkommen.

Platz 7: Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers (
Rob Cohen)

Jahr: 2008
Genre: Abenteuer/Action

Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers war einer meiner Topfavoriten des Filmjahres 2008. Der Trailer war fantastisch, die Story gut. Doch das was ich im Kino gesehen habe war ein einziges Disaster: Miese Effekte, dünne Story, zum Großteil schlechte und absolut fehlbesetzte Schauspieler. Am liebsten wäre ich schreiend aus dem Kino gerannt.

Platz 6: Scary Movie 2 (Keenen Ivory Wayans)

Jahr: 2001
Genre:
Komödie

Ich finde Scary Movie 3 und 4 total witzig, Scary Movie 1 annehmbar und Scary Movie 2 grausig. Die Witze sind so schlecht, geschmacklos und doof, dass nicht mal ich drüber lachen kann. Der Rest ist nur pure Grütze, die langweilt. Das war mal rein gar nichst.

Mit Schirm, Charme und Melone (Jeremiah S. Chechick)

Jahr: 1998
Genre:
Action

Wer diesen Film mag kennt die Serie wohl nicht. Die englische Kultserie aus den 60ern ist eben Kult pur mit viel verschrobenem Charme, leicht trashig aber einfach witzig, toll gemacht und wunderschön anzuschauen. Der Film dagegen hat rein gar nichts mehr mit der Serie zu tun. Viel zu viel Action, stimmt nicht mit der Serie überein und hat eine absolut schwachsinnige Story. Das wäre ein typischer Brosnan Bond gewesen, aber kein Mit Schrim, Charme und Melone-Film.

Platz 4: Batman & Robin (Joel Schumacher)

Jahr: 1997
Genre:
Trash

Nach den genialen Batman-Filmen von Tim Burton gab man den Regieposten an Joel Schumacher ab und was dabei herauskam ist legendär, nur nicht im guten Sinne. Batman Forever ging noch einigermaßen, aber der quietschbunte, lächerliche und nur doofe Batman & Robin schießt den Vogel ab. Mit den allseitsbekannten Batnippeln wollte man dem Superhelden mehr Erotik verleihen was herausgekommen ist wissen wir alle. Gottseidank retette Christoper Nolan die Reihe vor dem Untergang.

Platz 3: Date Movie/Fantastic Movie/Meine Frau, die Spartaner und ich/Disater Movie
Jahr: 2006/2007/2008
Genre: Drama

Drama als Genre? ganz genau, denn ich musste beinahe heulen als ich die Filme sah und das nicht weil sie so witzig waren. Ich war so bestürtzt und traurig darüber mit was für beschi****en gags und mit was für einem niveaulosen Humor man heute Zuschauer ins Kino lockt. da fällt einem absolut nichts mehr ein. Die Regisseure/Drehbuchautoren sollten wegen Verbrechens gegen die Meinscheit angeklagt werden.

Platz 2: Eragon (Stefen Fangmeier)

Jahr: 2005
Genre:
Fantasy

In diesem fall ist es schlecht vor dem Film das Buch gelesen zu haben. Mit nichtlesen des Buches wird der Film aber auch nicht viel besser. Man glaubt es nicht, dass dieser Film noch schlechter ist als oben genannte ...-Movies aber er ist es. Ein beinahe 700 Seiten Buch in unter 100 Minuten. Schlechte Schauspieler, ein Witz von einer Story, tausende Logikfehler und Klischees pur. Schlechter geht es kaum. Doch nur ein Film kann die ewige Nr. 1 sein und das ist...

...Platz 1: Open Water (Chris Kentis)

Jahr: 2003
Genre:
Komödie

In der Fernseherzeitung und anderswo liest man von einem Psychothriller, was man bekommt ist aber eine waschechte Komödie. Ich habe es mit noch ein paar anderen geshaut und haben uns prima amüsiert: Geniale Gags, lustige Haie, lächerliches Finale.
Doch jetzt mal ernsthaft: Als Thriller: Thema verfehlt, 6. Open Water ist der dümmste, langweilisgte, schlechteste und unspannendste Film, den ich jemals gesehen habe. OK, mit billigen Mitteln inszeniert, aber das man mit wenig Geld viel machen kann zeigen ander Filme wie Clerks bestens. Das hier ist einfach nur peinlich und doof. Mies inszeniert und für einen Thriller ganz schön spannungsarm. Wer den Film gutfindet gehört ertränkt (ironisch gemeint natürlich ;) )

Ehrenwerte Nennungen:
Hier nun drei schlechte Filme, die ich persönlich sehr, sehr gut finde. Da einer davon aber auch sehr gelobt wurde ist das eher unkonventionell, die anderen beiden fehlen in so einer Liste aber eigenlich nie und deshalb hier die Ehrenwerten nennungen, Filme, bei denen es gut ist, dass sie schlecht sind:

Planet Terror (Robert Rodriguez)

Jahr: 2007
Genre:
Horror/Trash
Überschüttet mit Kritikerlob, an den Kinokassen ein Flop. das Grindhouse-Projekt der Regisseur Robert Rodriguez war einfach zu ungewöhnlich. Aber Planet Terror ist und bleibt einfach genial. Ein Film, dessen Grund es ist schlecht zu sein, und der deswegen so genial ist.

Plan 9 from outer Space (Ed Wood)

Jahr: 1959
Genre:
Trash
Ein Film, der in einer Liste der schlechtesten Filme immer auftaucht. Doch der Film von Ed Wood, seineszeichens schlechtester regisseur aller zeiten ist mit viel Liebe gemacht und heute einfach gnadenlos lustig. Wer mer über den Hintergrund erfahren möchte muss sich das Meisterwerk Ed Wood von Tim Burton annschauen

Ballermann 6 (Gernot Roll/Tom Gerhardt)

Jahr: 1997
Genre:
Komödie
Das nenne ich deutsches Kulturgut. Ballermann 6 ist der wohl niveuloseste und platteste Film aller Zeiten und so übertrieben schlecht und unlustig das er schon wieder lustig ist. Ich liebe ihn.

Und das wars eigentlich auch schon. Apetitanreger zum oscar gibt es für Heute aber genug denke ich. Also bis 2.00 Uhr.*
*Vorrausgesetzt es kommt nicht noch News oder sonstiges dazwischen

Sonntag, 18. Januar 2009

Zwei "A Christmas Carol" - Artworks

Auch wenn es draußen schon wieder frühlingshafte Temperaturen animmt, der Schnee schon wieder schmilzt (Zumindest hier bei mir) weihnachtet es in Disneys Jahresbericht ungemein. Denn im Jahresbericht, der sich eigentlich an Investoren wendet, aber Fans genauso interessieren dürfte wurde neben dem The Princess and the Frog - Artwork auch zwei aus der kommenden Verfilmung von A Christmas Carol von Robert Zemeckis. Und die sehen auch schonmal richtig gut aus, eben das was man von der Weihnachtsgeschichte erwartet:

A Christmas Carol wird im November diesen Jahres die Kinos stürmen, vor allem aber: In 3D. Der Film wird per Motion Capture gedreht und bietet Jim Carrey in 4 Rollen.

Donnerstag, 8. Januar 2009

Das ist Jim Carrey als Ebenezer Scrooge

Eine Weihnachtsgeschichte (A Christmas Carol) ist neben Sherlock Homes der wohl meistverfilmte Roman aller Zeiten und wurde in Film und Fernsehen an die 80 mal behandelt. Für mich ungeschlagen ist die Muppets Weihnachtsgeschichte. Obwohl der Charles Dickens Klassiker um den Geizhals Ebenezer Scrooge, der am Tag vor Weihnachten Besuch von drei Geistern bekommt schon so oft zu sehen war, gibt Hollywood nun schon wieder nach. Oder um genauer zu sein Disney, die nach Mickeys Weihnachtsgeschichte mit den FabFife sowie dem schon erwähnten Muppets-Film den Roman zum dritten mal auf die Leinwand bringen: Diesmal mit Jim Carrey vor und Robert Zemeckis (Forrest Gump, Falsches Spiel mit Roger Rabbit) hinter der Kamera. Verwirklich wird das alles, wie Zemeckis´ letzen zwei Filme (Der Polarexpress, Die Legende von Beowulf) mit der Motion-Capture Technik. 3D-Blog Market Saw hat nun ein erstes Poster ausfindig gemacht, Filmz.ru das erste Bild von Jim Carrey als Ebenezer Scrooge:


Scrooge sieht ehrlich gesagt unglaublich gut aus. Wenn man an Der Polarexpress oder Beowulf denkt sahen Menschen viel zu steril und künstlich aus, das hier sieht richtig echt aus, was aber auch an der mäßigen Qualität des Bildes liegen könnte. Jim Carrey wird sowohl als Scrooge als auch als die drei Weihnachtsgeister zu sehen sein. Gary Oldman (Harry Potter, The Dark Knight) wird Bob Cratchit, Marley und Tiny Tim spielen. In weiteren Rollen sind Colin Firth als Scrooges Neffe Fred und Robin Wright Penn zu sehen.
A Christmas Carol wird am 12. November in Disney-Digital 3D in die deutschen Kinos kommen.